Die Embryologie (von altgriechisch: ἔμβρυον (Embryon) „ungeborene Leibesfrucht“ und -logie)[1] ist jenes Teilgebiet der Entwicklungsbiologie, das sich mit der Entwicklung der befruchteten Eizelle und des daraus entstehenden Embryos beschäftigt.
In Medizin und Zoologie wird von der Embryologie in der Folge auch das Wachstum des Feten behandelt.
Inhaltsverzeichnis |
Als Blastogenese wird die Entwicklung des Keims in den ersten 18 Tagen nach der Befruchtung benannt. Hier erfolgt auch die Nidation des Keims (am 6. oder 7. Tag).
Als Organogenese beschreibt sie die Entwicklung der einzelnen Organe und Organsysteme. Dieser Zeitraum – vom 19. bis 56. Tag – wird auch als Embryogenese (Embryonalgenese) bezeichnet. Sie ist überaus komplex und liefert wichtige Indizien für den Aufbau von Organismen sowie ihre evolutionäre Abstammung.
Unter Fetogenese wird das anschließende weitere Wachstum samt Differenzierung der Frucht bzw. derer Organe bis zur Geburt verstanden.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."