| Elefantenvögel † | ||||||||||||
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Aepyornithidae † | ||||||||||||
| Bonaparte, 1853 |
Die Elefantenvögel (Aepyornithidae) sind eine ausgestorbene Familie der Laufvögel mit den zwei Gattungen Aepyornis und Mullerornis. Sie ist durch Fossilien von der Insel Madagaskar vor der Ostküste Afrikas bekannt. Das erste Fossil dieser Vögel entdeckte der Franzose Alfred Grandidier während einer seiner Forschungsreisen auf der Insel zwischen 1865–1870.
Der größte Vertreter der Familie war der Elefantenvogel (Aepyornis maximus oder Aepyornis titan). Er erreichte eine Kopfhöhe von 3,50 Metern bei einem Gewicht von 500 Kilogramm. Er hat bis etwa 1700 auf Madagaskar gelebt, und ist wahrscheinlich als Folge menschlicher Bejagung und Lebensraumzerstörung durch ausgedehnte Brandrodung ausgestorben. Möglicherweise ist der Elefantenvogel der Ursprung der „Roch-“ oder „Roc“-Legende der arabischen Märchen. Aepyornis mullerornis überlebte wahrscheinlich bis vor wenigen tausend Jahren. Aepyornis legte Eier mit einem Volumen von bis zu 9 Litern[1]. Der englische Schriftsteller und Pionier der Science-Fiction-Literatur H. G. Wells veröffentlichte 1894 die Kurzgeschichte „Aepyornis Island“.
Aus dem Pleistozän sind noch weitere Arten der Elefantenvögel bekannt, die jedoch alle deutlich kleiner waren.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."