| Elde | |
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Hubbrücke über die Elde in Plau am See |
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| Daten | |
| Lage | In Deutschland, 98,2 % in Mecklenburg-Vorpommern, 1,8 % in Brandenburg |
| Länge | 220 km |
| Quelle | bei Knüppeldamm 53° 20′ 27″ N, 12° 23′ 38″ O |
| Quellhöhe | 77,7 m NHN |
| Mündung | bei Lenzen , Ortsteil Eldenburg in die LöcknitzKoordinaten: 53° 6′ 38″ N, 11° 25′ 11″ O 53° 6′ 38″ N, 11° 25′ 11″ O |
| Mündungshöhe | 13 m ü. NN |
| Höhenunterschied | ca. 69 m |
| Flusssystem | Elbe |
| Einzugsgebiet | 2990 km² Müritz-Elde-Wasserstraße 163 km² Alte Elde |
| Abflussmenge | 11 m³/s Müritz-Elde-Wasserstraße |
| Mittelstädte | Waren |
| Kleinstädte | Malchow, Plau am See, Lübz, Parchim, Neustadt-Glewe und Grabow |
| Rechte Nebenflüsse | Störkanal |
| Linke Nebenflüsse | Gehlsbach, Brenzer Kanal, Meynbach |
| Schiffbar | 180 km |
Die Elde ist ein rechter Nebenfluss der Löcknitz, der zu rund 98 % in Mecklenburg-Vorpommern fließt, der Mündungsbereich der Alten Elde liegt in Brandenburg.
Inhaltsverzeichnis |
Die Elde entspringt im Landkreis Müritz, ungefähr 15 Kilometer südlich von Malchow und etwa acht Kilometer südöstlich des Plauer Sees, ohne aber diesen auf direktem Weg zu durchfließen.
Von ihrer Quelle, die südwestlich von Fincken (Ortsteil Knüppeldamm) liegt, fließt sie südöstlich, erst durch den Massower See und dann den Mönchsee. Diese – wie auch die nachfolgend genannten Seen – gehören zur großen Mecklenburgischen Seenplatte.
Bei Priborn erreicht die Elde die Müritz an ihrem südlichen Ende, das in den schmalen und langgestreckten Müritzarm übergeht. Hier beginnt die Müritz-Elde-Wasserstraße. Sie durchfließt die Müritz bis in ihren nördlichsten Zipfel, der als Binnenmüritz bekannt ist. Dort passiert sie die Kreisstadt Waren.
Anschließend fließt die Elde in Richtung Westen durch den Kölpin-, den Fleesen-, und den Malchower See, wo sie die Stadt Malchow durchquert, den Petersdorfer See und den Plauer See. Den zuletzt genannten See verlässt sie am Westufer bei Plau am See.
Sie durchfließt diese Stadt und erreicht einige Kilometer weiter westlich Lübz und dann Parchim, rund 14 Kilometer weiter westlich ist sie über den in sie mündenden Störkanal mit dem Schweriner See verbunden. An diesem Abzweig biegt die Elde nach Süden ab. Südwestlich der Gemeinde Raduhn verläuft sie bis nach Neustadt-Glewe in ihrem ursprünglichen Flussbett (etwas weiter östlich verläuft die Müritz-Elde-Wasserstraße kanalisiert (mit einer Schleuse) über Grabow in Richtung Süden nach Eldena).
Zwischen Eldena und Eldenburg verläuft der nunmehr Alte Elde genannte Fluss in seinem ursprünglichen Bett und mündet im westlichsten Zipfel des Bundeslandes Brandenburg im Landkreis Prignitz nur einen Kilometer südwestlich von Eldenburg in die Löcknitz.
Auf dem Gemeindegebiet von Eldena zweigt der zur Müritz-Elde-Wasserstraße gehörende Eldekanal ab, der über Neu Kaliß und Dömitz die direkte Verbindung zur Elbe herstellt.
Nur wenige Kilometer von der Eldequelle entspringen die Dosse und die Stepenitz.
Das ursprüngliche Flussbett der Elde hat von der Quelle aus eine Länge von 220 km. Der staugeregelte Verlauf kommt auf eine Länge von 207 km. Dabei überwinden Boote und Schiffe in 17 Schleusen einen Höhenunterschied von 49 m zwischen Müritz und Elbe.
Die Elde ist auf 180 km Länge für Boote und Binnenschiffe befahrbar.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."