Die Elblandfestspiele Wittenberge sind die bedeutendsten und größten Freilicht-Festspiele der musikalischen Genres Operette und Filmmusik in Deutschland.
Die Gründung erfolgte in der Elbestadt Wittenberge im Jahre 1998 durch den Initiator und langjährigen Festspielintendanten, dem Opernsänger Heiko Reissig in Zusammenarbeit mit dem damaligen Kulturdezernenten der Stadt Wittenberge Andreas Schön. (Zwischen Berlin und Hamburg, Region Prignitz im Nordwesten des Bundesland Brandenburg). Aufführungsort ist das großräumige Festspielgelände der historischen Industriebaukulisse „Alte Ölmühle zu Wittenberge“ mit der 2007 neuerbauten „Elblandbühne“ (bis 3.500 Sitzplätze).
Die Festspiele finden jährlich im Juli direkt am Ufer der Elbe statt. Es gibt eine enge Kooperation mit dem Fernsehen Berlin-Brandenburg (rbb) und dem Deutschen Filmorchester Babelsberg. Außerdem erfolgen jährliche Ausstrahlungen der Fernsehgalas der Operette in den dritten Programmen der ARD. Im Rahmen der Festspiele findet der „Internationale Gesangswettbewerbes für Operette - Paul Lincke“ zur Sichtung und gezielten Förderung des künstlerischen Nachwuchses auf dem Gebiet der Operette statt.
Offizieller Träger ist der Festspielverein „Gesellschaft Elblandfestspiele e.V.“, Vorsitzender des Kuratoriums: S.K.H. Dr. Friedrich Wilhelm Prinz von Preußen, Präsident der Gesellschaft ist der Komponist und Produzent Michael Hansen.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."