| Eisente | ||||||||||||
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Clangula hyemalis | ||||||||||||
| Linnaeus, 1758 |
Die Eisente (Clangula hyemalis) ist eine monotypische Meerente, die zur Familie der Entenvögel (Anatidae) gehört. Zu den ungewöhnlichen Eigenschaften dieser im hohen Norden verbreiteten Art zählt, dass sie dreimal im Jahr ihr Gefieder wechselt.
Inhaltsverzeichnis |
Eisenten sind kleine Meerenten. Der Erpel wird ca. 55 cm, das Weibchen ca. 40 cm. Der Vogel wird 650 - 850 g schwer. Kennzeichnend für die Männchen ist der sehr lang ausgezogene, spitz zulaufende Schwanz. Mit einem komplizierten Mauserschema wechselt sie dreimal im Jahr ihr Kleid: Man unterscheidet ein Winterkleid, das Prachtkleid, sowie ein Sommer- und Herbstkleid. Im Winterkleid ist der Kopf des Männchens weiß. Die Partie um die Augen ist grau gefärbt. Ein schwarzes Band verläuft über die Brust. Im Prachtkleid, das der Vogel im Früh- und Hochsommer trägt, ist dagegen der Kopf des Männchens schwarz. Der graue Augenfleck ist nach wie vor gegeben. Im Spätsommer dagegen sind Kopf und Hals gräulich bis weiß.
Die Weibchen sind ganzjährig braunschwarz, die Brust ist dabei etwas heller und spielt mehr ins Graue.
Sie sind in der Lage auch ohne Anlauf vom Boden abzuheben und erreichen in der Luft eine Geschwindigkeit von bis zu 100 km/h bei sehr schnellem Flügelschlagen. Eisenten fliegen meistens niedrig.
Die Stimme der Eisente ist sehr klangvoll und häufig zu hören. Zur Balzzeit rufen die Männchen mit weit auf den Rücken geworfenem Kopf gauloik, dem häufig ein gau-gau vorangeht. [1]
Eisenten leben hoch im Norden von der Tundra bis zum Packeisgürtel und sind dort die häufigsten Entenvögel. In südlicher gelegenen Gebieten legen sie ihre Nester im Gebirge an, solange die Temperatur nicht 2°C übersteigt. In den Wintermonaten sind sie auch an den Küsten der Ostsee zu beobachten.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."