Netencyclo, The wikipedia mirror - The biggest multilingual encyclopedia : Eisenhüttenstadt

- Eisenhüttenstadt -

Eisenhüttenstadt :

Outils :

Vous avez un site web ? Un blog ?

 Netencyclo Directory Project 




Mettre en favoris !

Add to Netvibes
Technorati reactions
rencontre

Eisenhüttenstadt

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Eisenhüttenstadt
Eisenhüttenstadt
Deutschlandkarte, Position der Stadt Eisenhüttenstadt hervorgehoben
52.14514.67277777777842
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Oder-Spree
Höhe: 42 m ü. NN
Fläche: 63,4 km²
Einwohner:

32.214 (31. Dez. 2008)[1]

Bevölkerungsdichte: 508 Einwohner je km²
Postleitzahl: 15890
Vorwahl: 03364
Kfz-Kennzeichen: LOS, (alt EH)
Gemeindeschlüssel: 12 0 67 120
Stadtgliederung: 4 Ortsteile bzw. Stadtbezirke
Adresse der Stadtverwaltung: Zentraler Platz 1
15890 Eisenhüttenstadt
Webpräsenz: www.eisenhuettenstadt.de
Bürgermeister: Dagmar Püschel (Die Linke)
Lage der Stadt Eisenhüttenstadt im Landkreis Oder-Spree
Karte

Eisenhüttenstadt ist eine amtsfreie Stadt an der Oder im Bundesland Brandenburg, unmittelbar an der polnischen Grenze. Sie gehört zum Landkreis Oder-Spree und bildete bis 1993 einen eigenen Stadtkreis.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geografie

Eisenhüttenstadt liegt auf einer Talsandterrasse des Warschau-Berliner Urstromtales. Im Süden ist es vom Hügelland einer Endmoräne, den Diehloer Bergen, begrenzt. In Eisenhüttenstadt mündet der Oder-Spree-Kanal in die Oder.

Die Stadt liegt etwa 25 km südlich von Frankfurt (Oder), 25 km nördlich von Guben und 110 km von Berlin entfernt.

[Bearbeiten] Stadtgliederung

[Bearbeiten] Geschichte

[Bearbeiten] Historischer Überblick

Bereits nach 1251 wurde auf dem heutigen Stadtgebiet im Rahmen der Territorialpolitik des meißnischen Markgrafen Heinrichs des Erlauchten die Stadt Fürstenberg (Oder) im Verband der Niederlausitz gegründet. 1286 ist sie als Civitas und Zollstätte bezeugt. Im 14. Jahrhundert veranlasste Kaiser Karl IV. den Bau einer Stadtmauer. Von 1316 bis 1817 stand die Grundherrschaft mit geringen Unterbrechungen dem Kloster Neuzelle zu. Der in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts gebildete Rat hatte die Niedergerichte inne, gemeinsam mit dem Abt von Neuzelle auch die Obergerichte.

1635 kam Fürstenberg (Oder) mit der Niederlausitz zum Kurfürstentum Sachsen, 1815 fiel es an Preußen. Das abseits der Fernstraße Frankfurt (Oder)–Guben an einer wenig bedeutenden Oderfähre gelegene, aber als Zollstätte wichtige Städtchen, in dem auch Fischerei und Schifffahrt betrieben wurden, hatte 1830 eine Einwohnerzahl von 1.686. Mit dem Bau der Bahn von Frankfurt (Oder) nach Breslau 1846 und im Anschluss an den hier in die Oder mündenden Oder-Spree-Kanal (1891) begann eine industrielle Entwicklung mit Glashütten, Werften, Säge-, Öl- und Getreidemühlen. Die Jüdische Gemeinde der Stadt nahm 1890 ihren Friedhof in Nutzung, der später von den Nazis zerstört wurde. Zwischen 1871 und 1900 verdoppelte sich die Bevölkerungszahl auf 5.700, bis 1933 stieg sie auf 7.054. Im Jahre 1925 wurde ein Oderhafen angelegt.

Für die Kriegsvorbereitungen der Nationalsozialisten entstand ein unterirdisches Chemiewerk, in dem während des Zweiten Weltkrieges Häftlinge eines Außenlagers des KZ Sachsenhausen und Kriegsgefangene des M-Stammlager III B (Kriegsgefangenen-Mannschafts-Stammlager) Zwangsarbeit verrichteten, bei der Tausende ums Leben kamen. Außerdem wurden sie eingesetzt bei der Degussa, im Motorenwerk Borsig, im Kraftwerk an der Oder, im Granitlager, im Forst und beim Straßenbau. Am 24. April 1945 besetzten sowjetische Truppen die Stadt. Vorübergehend war Fürstenberg (Oder) Garnisonsstadt der sowjetischen Armee.

Auf dem III. Parteitag der SED vom 20. bis 24. Juli 1950 wurde der Beschluss zum Bau des Eisenhüttenkombinats Ost (EKO) und einer sozialistischen Wohnstadt bei Fürstenberg (Oder) gefasst.

Eisenhüttenstadt gilt somit als die erste "sozialistische" Stadt der DDR und ist als reine „Planstadt“ entstanden.

Grundsteinlegung im Hüttenkombinat Ost durch Minister Selbmann

Am 18. August 1950 erfolgte der symbolische erste Axthieb zum Baubeginn des Eisenhüttenkombinats. Am 1. Januar 1951 legte Minister Fritz Selbmann den Grundstein für den ersten Hochofen, der am 19. September 1951 den Betrieb aufnahm. Bis 1955 entstanden fünf weitere Hochöfen. Am 1. Februar 1953 wurde die Wohnstadt als selbstständiger Stadtkreis aus dem Kreis Fürstenberg herausgelöst und am 7. Mai 1953 aus Anlass des Todes von Stalin in Stalinstadt umbenannt. Ursprünglich sollte die Stadt zum 70. Todestag von Karl Marx in Karl-Marx-Stadt umbenannt werden.[2] Ende des Jahres 1953 hatte die Stadt 2.400 Einwohner, im Jahre 1960 bereits 24.372. Fürstenberg (Oder) wurde 1952 Kreisstadt und hatte 1960 eine Einwohnerzahl von 6.749.

Am 13. November 1961 wurden die Städte Fürstenberg (Oder) (mit dem Ortsteil Schönfließ) und Stalinstadt zu Eisenhüttenstadt zusammengeschlossen, um im Rahmen der Entstalinisierung den unerwünscht gewordenen Namen zu tilgen. Dabei wurde die Stadt Fürstenberg (Oder) aus dem Landkreis Fürstenberg herausgelöst und der bereits unter dem Namen Stalinstadt bestehenden kreisfreien Stadt zugeschlagen. Eisenhüttenstadt war dann bis zur Bildung des Landkreises Oder-Spree sowohl kreisfreie Stadt als auch Kreisstadt des Kreises Eisenhüttenstadt.

Mit dem Ausbau des Hüttenwerks stieg die Einwohnerzahl bis 1988 auf den historischen Höchststand von über 53.000. Im Jahre 1993 erfolgte die Eingemeindung des Ortes Diehlo. 1996 wurde die Neue Deichbrücke über den Oder-Spree-Kanal wiederaufgebaut. Mit dem Strukturwandel nach der Wiedervereinigung ist die Einwohnerzahl wieder auf etwa 35.000 gefallen, mit weiter fallender Tendenz. Um den Schrumpfungsprozess zu beherrschen, wurde inzwischen ein Stadtumbauprogramm begonnen, das unter anderem den Abriss von 4.500 Wohnungen bis zum Jahre 2010 und der Sanierung von 3.500 bis 4.000 Wohnungen bis zum Jahre 2015 vorsieht.

[Bearbeiten] Name

Der etwas sperrige Name der Stadt hat immer schon dazu animiert, griffigere Bezeichnungen zu kreieren. In der Umgangssprache wird die Stadt oft verkürzt mit „Hüttenstadt“ oder „Hütte“ bezeichnet. Um die etwas bevorzugte Behandlung der Stadt zu karikieren, wurde die Stadt von der (nicht in Eisenhüttenstadt lebenden) Bevölkerung auch als Schrottgorod bezeichnet. Schrott verballhornte darin das Eisen als ein zur Wiederverwertung anstehendes Material, die Endung -gorod die russische Endung für -stadt.[3]

[Bearbeiten] Eingemeindungen

Die Gemeinde Diehlo wurde im Jahr 1993 Ortsteil von Eisenhüttenstadt.

[Bearbeiten] Einwohnerentwicklung

Es folgt eine Übersicht mit den Einwohnerzahlen von Eisenhüttenstadt (vor 1961 Stalinstadt) nach dem jeweiligen Gebietsstand (jeweils 31. Dezember). Dabei handelt es sich um amtliche Fortschreibungen der Staatlichen Zentralverwaltung für Statistik (bis 1989) und des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg (ab 1990).

Jahr Einwohner
1953 2.400
1955 15.157
1958 19.629
1960 24.372
1961 32.970
1965 38.138
1970 45.410
1975 47.414
Jahr Einwohner
1980 48.253
1985 48.810
1988 53.048
1990 50.216
1995 47.376
2000 41.493
2005 34.818
2007 33.091


[Bearbeiten] Politik

Rathaus in Eisenhüttenstadt, 2005

[Bearbeiten] Stadtrat

Die Stadtverordnetenversammlung (SVV) Eisenhüttenstadt besteht seit der Kommunalwahl am 28. September 2008 aus 30 Ratsfrauen und Ratsherren (Sitzverteilung im Vergleich zu Kommunalwahl am 26. Oktober 2003). Die Wahlbeteiligung lag 2008 bei 42,3 Prozent, 2003 bei 33,7 Prozent.

Die Linke CDU SPD BVFO FDP B90|Grüne Republikaner|REP Gesamt
2008 11 4 9 4 2 1 1 30
2003 13 8 6 5 2 2 36

[Bearbeiten] Bürgermeister

Bürgermeister von Stalinstadt bzw. seit 1961 Eisenhüttenstadt:

[Bearbeiten] Wappen

Das Wappen wurde am 31. Januar 1992 genehmigt.

Blasonierung: „In goldenem Feld über drei blauen Wellenfäden in Rot rechts ein Hochhaus, links ein Hochofensystem überhöht von dem bandförmig blauen Teilumriss einer links gewandten Friedenstaube.“[4]

Eisenhüttenstadt führt seit 1973 ein Wappen, das von Johannes Hansky (1925-2004) entworfen wurde. Im Vordergrund werden ein rotes Hochhaus und daneben ein roter Hochofen dargestellt, die das metallurgische Zentrum symbolisieren. Darüber schwebt stilisiert eine Friedenstaube. Im Schildfuß symbolisieren drei blaue Wellen die Lage an der Oder.[5]

[Bearbeiten] Städtepartnerschaften

[Bearbeiten] Kirchliche Einrichtungen

In Stalinstadt waren seitens Walter Ulbricht keine kirchlichen Einrichtungen und insbesondere keine Kirchtürme vorgesehen. Die evangelische Friedensgemeinde Eisenhüttenstadt nutzte für Gottesdienste in Schönfließ zunächst einen Raum in einer Gaststätte. In der Neustadt war zunächst ein sogenannter Evangeliumswagen, zwischenzeitlich ein Zelt und ab 1952 eine Baracke vorhanden. Das heutige evangelische Kirchengebäude und Gemeindezentrum in der Neustadt wurde nach 1976 erbaut und geht mit auf den langjährigen Einsatz des späteren Ehrenbürgers Pfarrer Heinz Bräuer zurück.[6]

Im Ortsteil Fürstenberg wurde die im Krieg stark zerstörte Nikolaikirche provisorisch aufgebaut und nach der Wende grundlegend saniert. Die neuapostolische Gemeinde in Eisenhüttenstadt hat eine Kirche im Stadtteil Fürstenberg.

Seit den 1920er Jahren gab es eine baptistische Gemeindearbeit, aus der 1990 die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde als selbstständige Gemeinde hervorging.[7]

[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten

In der Liste der Baudenkmäler in Eisenhüttenstadt stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburgs eingetragenen Denkmäler.

[Bearbeiten] Kultur- und Veranstaltungsorte

Friedrich-Wolf-Theater, 2005

[Bearbeiten] Bauwerke

Große Teile der Stadt stehen auf Grund ihrer Architektur unter Denkmalschutz und sind, sofern restauriert, sehenswert.

[Bearbeiten] Regelmäßige Veranstaltungen

[Bearbeiten] Sport

Der Fußballverein Eisenhüttenstädter FC Stahl spielt derzeit in der Brandenburg-Liga.

[Bearbeiten] Musik

Vermutlich seines sperrigen Namens wegen, der zahllose Assoziationen weckt und eines gewissen Rhythmus nicht entbehrt, existieren verschiedene Musiktitel mit dem Namen der Stadt:

[Bearbeiten] Filme

[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur

[Bearbeiten] Wirtschaft

Am 18. August 1950 gab der Minister für Industrie der DDR, Fritz Selbmann, mit den ersten Axtschlägen zum Fällen einer Kiefer den Start frei für den Bau des Eisenhüttenkombinats Ost (EKO).

Die Wirtschaft in Eisenhüttenstadt wird heute von der ArcelorMittal Eisenhüttenstadt GmbH dominiert. ArcelorMittal Eisenhüttenstadt ist ein integriertes Hüttenwerk und gehört zu ArcelorMittal, dem weltweit größten Stahlkonzern. Das aus dem VEB Eisenhüttenkombinat Ost bzw. der EKO Stahl GmbH hervorgegangene Unternehmen ist gegenwärtig das größte in Brandenburg.

Bis 2009 soll in Eisenhüttenstadt eine Papierfabrik des rheinland-pfälzischen Unternehmens Prowell zur Herstellung von Wellpappenrohpapier entstehen. Mit einer Jahreskapazität von 650.000 Tonnen wird sie die größte ihrer Art in Europa sein.[8] Auch der russische Energiekonzern Gasprom will in Eisenhüttenstadt investieren - bis 2010 will der internationale Konzern ein Gaskraftwerk im Stadtgebiet errichten. Dieser Bericht wurde vom brandenburgischen Wirtschaftsministerium bestätigt.[9] Insgesamt sollen von 2008 bis 2010 1,5 Mrd. Euro in Eisenhüttenstadt investiert werden.

[Bearbeiten] Medien

In Eisenhüttenstadt erscheint als tägliche Regionalzeitung die Märkische Oderzeitung mit einem eigenen Lokalteil. Daneben werden die Anzeigenblätter Märkischer Markt, Märkischer Sonntag und Der Oderland-Spiegel herausgegeben.

Außerdem wird in der Stadt mit dem Oder-Spree-Fernsehen (OSF) ein lokales Fernsehprogramm produziert, das in Eisenhüttenstadt, Neuzelle und Beeskow über Kabel zu empfangen ist.

[Bearbeiten] Verkehr

Busbahnhof 2006

Die Bahnstrecke Frankfurt (Oder)–Cottbus verläuft durch Eisenhüttenstadt. Über sie ist die Stadt durch den stündlich verkehrenden Regionalexpress RE 1 mit Berlin und Magdeburg verbunden.

Die nächste Autobahn ist die A 12 mit der Auffahrt in Frankfurt (Oder). In der Stadt beginnt die Bundesstraße 246; sie wird von der B 112 durchquert, die gegenwärtig zur Oder-Lausitz-Straße ausgebaut wird.

Obwohl die Stadt unmittelbar an der polnischen Grenze liegt, befindet sich kein Grenzübergang in unmittelbarer Nähe. Eine Brücke über die Oder wurde 1945 gesprengt und bisher nicht wieder aufgebaut. Jedoch befindet sich seit 2003 eine Brücke nördlich von Eisenhüttenstadt über die Oder in Planung. Baubeginn und Fertigstellung sind ungewiss, da sich gegen den Bau Widerstand breit macht. Die nächsten Übergänge nach Polen befinden sich in Frankfurt (Oder) und Guben.

Der nächstgelegene Flughafen ist Berlin-Schönefeld. Ein Verkehrslandeplatz liegt am Nordwestrand der Stadt im zur Gemeinde Siehdichum gehörenden Pohlitz.

Eisenhüttenstadt liegt an einer Bundeswasserstraße der Ausbauklasse III, der Oder-Spree-Kanal mündet hier in die Oder. Auf dem Wasserweg sind die Küsten der Nord- und Ostsee sowie viele europäische Metropolen zu erreichen. Die Stadt verfügt über mehrere Binnenhäfen mit Bahnanschluss und Straßenanbindung.

[Bearbeiten] Persönlichkeiten

[Bearbeiten] Ehrenbürger

[Bearbeiten] Söhne und Töchter der Stadt

[Bearbeiten] Weitere Persönlichkeiten, die mit der Stadt in Verbindung stehen

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Amt für Statistik Berlin-Brandenburg: Bevölkerung im Land Brandenburg am 31.12.2008 nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden (PDF; 33,36 KB), Stand 31. Dezember 2008. (Hilfe dazu)
  2. Mario Frank: Walter Ulbricht. Eine deutsche Biografie, 2000, Siedler-Verlag, ISBN 3-88680-720-7.
  3. Jörg Niendorf: Eine Straße für den Missionar. In: Berliner Morgenpost, 9. April 2006
  4. Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg
  5. http://www.ngw.nl/int/dld/e/eisenhut.htm Wappen von Eisenhüttenstadt und Ortsteile
  6. Heinz Bräuer: Die ersten drei Jahrzehnte der evangelischen Friedenskirchgemeinde Eisenhüttenstadt - Erinnerungen (PDF, 20 MB)
  7. Vorgeschichte der Evangelisch-Freikirchlichen-Gemeinde Eisenhüttenstadt auf deren Webpräsenz, aufgerufen am 6. September 2009
  8. MOZ vom 27. Juli 2007
  9. Gasprom baut Kraftwerk in Eisenhüttenstadt. In: Financial Times Deutschland, 16. Apr. 2007, S. 8

[Bearbeiten] Weblinks

Commons Commons: Eisenhüttenstadt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
rencontre

Eisenhüttenstadt - En savoir plus

Rencontre Eisenhüttenstadt - Articles à  la une


"Je rencontre quelques peines, je rencontre beaucoup de joie, c'est parfois une question de chance, souvent une rencontre de choix."
© 2010 Netencyclo - Netencyclo Home - Terms of Service - Privacy Policy - Program Policies
Netencyclo, the Wikipedia mirror : the biggest multilingual free-content encyclopedia on the Internet. Cet article, miroir de l'article de Wikipédia est conforme aux termes de la GFDL All Wikipedia content is licensed under the GNU Free Documentation License (see details). Content on this web site is provided for informational purposes only. We accept no responsibility for any loss, injury or inconvenience sustained by any person resulting from information published on this site. We encourage you to verify any critical information with the relevant authorities.