Als Einschaltpunkte (EP) bezeichnet man im Vermessungswesen ein engmaschiges Netz von Festpunkten, die aber eine etwas geringere Genauigkeit haben als ein Trigonometrischer Punkt.
Einschaltpunkte wurden bis etwa 1970 vorwiegend terrestrisch (mit Theodoliten) eingemessen, indem entlang untergeordneter Verkehrswege (Nebenstraßen, Fahrwege usw.) ein Raster von Polygonzügen gelegt wurde. Später ging man aus Gründen der Wirtschaftlichkeit auf die Methode der Luftbild-Fotogrammetrie über. Sie liefert bei mittleren Flughöhen Genauigkeiten von 1-3 Dezimeter, während terrestrisch (mit größerem Aufwand) einige Zentimeter erreichbar sind.
Die Vermarkung der EPs erfolgt im städtischen Gebiet überwiegend durch:
Im ländlichen Gebiet vor allem:
Der durchschnittliche Abstand von EPs beträgt 20-500 Meter (in Österreich etwa 300m), doch erübrigt sich heute wegen der zunehmenden Verbreitung von GPS und dGPS die Erstellung neuer EP-Netze.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."