Koordinaten: 50° 07' N, 12° 22' O
Das Egerbecken, auch Egerer Becken (tschechisch Chebská pánev) ist ein Naturraum in Tschechien, benannt nach der etwa in seiner Mitte liegenden Stadt Eger (tschechisch: Cheb). Es hat eine Ausdehnung von 271 km². Der höchste Punkt ist mit 534 m der Doubravský vrch.
Die geologische Formation des Egerer Beckens entstand zwischen dem Jungtertiär und älteren Quartär vor etwa 2,7 Mill. bis 850.000 Jahren am Boden eines damals ausgetrockneten Sees. Der Boden besteht größtenteils aus Granitoiden. Die erste Besiedlung des Egerer Becken begann etwa 3000 Jahre vor der Zeitrechnung. Den Illyrern und Kelten folgten die germanischen Stämme der Hermunduren, der Vandalen und Markomannen. Etwa zu Beginn der Zeitrechnung kam es zur ersten Besiedlung.
Begrenzt wird das Egerbecken von Elstergebirge und Erzgebirge im Norden, dem Falkenauer Becken und dem Kaiserwald im Osten, dem Vorland des Oberpfälzer Waldes im Südosten, dem Oberpfälzer Wald im Süden und dem Fichtelgebirge im Westen.
Südlich des Naturraumes Elstergebirge ragt ein winziger Teil dieses Beckens in das deutsche Gebiet nach Sachsen hinein. Deshalb wird es der Vollständigkeit halber auch zu den sächsischen Naturräumen gezählt.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."