Eckart Würzner (* 10. Oktober 1961 in Goslar) ist Oberbürgermeister von Heidelberg. Er kandidierte als Nachfolger für Beate Weber und wurde im zweiten Wahlgang am 12. November 2006 mit 53,9 % der Stimmen gewählt. Eckart Würzner ist parteilos, wurde aber von den lokalen Parteigliederungen der CDU und FDP sowie den Freien Wählern und der Wählervereinigung Die Heidelberger unterstützt. Seine thematischen Schwerpunkte bei der Kandidatur waren Umwelt, Familie, Bildung, Wirtschaftsförderung, Verkehr und Stadtentwicklung. Würzner ist verheiratet und hat vier Kinder.
Würzner studierte Geographie als Diplomstudiengang in Mannheim und Heidelberg. Er erhielt ein Promotionsstipendium des Landes Baden-Württemberg. Er wurde in Heidelberg Mitglied des Corps Suevia. Nach der Dissertation absolvierte er einen Forschungsaufenthalt in Frankreich. 1989 wurde er Umweltfachberater, dann Leiter der Umweltschutz-Behörde der Stadt Heidelberg. 1997 wurde Würzner Geschäftsführer der Klimaschutz- und Energieberatungsagentur Heidelberg Nachbargemeinden (Kliba). 2001 wurde Würzner auf Vorschlag der CDU zum Bürgermeister für Umwelt und Energie der Stadt Heidelberg gewählt. Er war somit zuständig für die Heidelberger Betriebe, wie Müllentsorgung, Grünflächenpflege, Friedhöfe, Forst, Feuerwehr und zentrale Umweltbehörde. 2006 wurde er Präsident des europäischen Verbandes Énergie-Cités.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Würzner, Eckart |
| KURZBESCHREIBUNG | Politiker |
| GEBURTSDATUM | 10. Oktober 1961 |
| GEBURTSORT | Goslar |
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."