| Echte Hundsrobben | ||||||||||||
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Phoca | ||||||||||||
| Linnaeus 1758 |
Die Echten Hundsrobben (Phoca) sind die größte Gattung der Hundsrobben und umfassen einige der häufigsten und bekanntesten Robben der Nordhemisphäre.
Inhaltsverzeichnis |
In diese Gattung werden auch die beiden einzigen Arten des Süßwassers eingeordnet: Die Baikalrobbe (P. sibirica) am sibirischen Baikalsee sowie die Kaspische Robbe (P. caspica) am Kaspischen Meer. Beide Arten stammen von meereslebenden Arten, wahrscheinlich der Ringelrobbe (P. hispida) oder dem Seehund (P. vitulina) ab, die diese Seen entweder während der Vergletscherung im mittleren oder über Meeresverbindungen im späten Pleistozän erreicht haben und seither isoliert leben.[1]
Die folgenden Arten werden hierher gerechnet:
Die Untergattungen werden gelegentlich in den Rang eigener Gattungen gehoben. Nach den kladistischen Analysen von Bininda-Emonds und Russell könnte allerdings die gesamte Gattung paraphyletisch in Bezug auf die Bartrobbe (Erignathus barbatus)[2], nach Palo und Väinöla eventuell auch in Bezug auf die Kegelrobbe (Halichoerus grypus) sein[1]. Zudem ist die Untergliederung in die etablierten Untergattungen strittig: Die Largha-Robbe ist als basale Art wahrscheinlich die Schwesterart aller anderen Vertreter der Gattung und die Monophylie der beiden Süßwasserarten mit der Ringelrobbe wird auf molekularer Ebene ebenfalls in Frage gestellt[1].
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."