| Natternkopf | ||||||||||
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| Systematik | ||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||
| Echium | ||||||||||
| L. |
Natternkopf oder vor allem in der Schweiz gebräuchlich Natterkopf (Echium) ist eine Gattung in der Familie der Raublattgewächse (Boraginaceae). Die Gattung umfasst etwa 60 Arten ein- bis mehrjähriger Kräuter und Sträucher. Der Name leitet sich von den auffallenden Griffeln her, die am Ende wie Schlangenzungen gespalten sind.
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Mitteleuropäische Vertreter dieser Gattung sind krautige Pflanzen, die bis zu 1 m hoch werden können. Am häufigsten sieht man den blau blühenden Gewöhnlichen Natternkopf (Echium vulgare, s. Abbildung). Auf Madeira, den Kapverden und den Kanarischen Inseln sind hauptsächlich verholzende, strauchförmige Vertreter zu finden.
Die wechselständigen Blätter sind ungeteilt. Die Blütenstände sind Wickel. Der Fruchtknoten ist oberständig, die Blüten sind im Gegensatz zu den Blüten der meisten anderen Boraginaceen schwach zygomorph.
Arten dieser Gattung finden sich in Westasien, Nord- und Südafrika, Europa, Madeira, den Kanaren (23 endemische Arten) und den Kapverden.
Der Gemeine Natterkopf enthält bis zu 0,25% Pyrrolizidin-Alkaloide, unter anderem das Heliosupin. Pyrrolizidin-Alkaloide gelten als leberschädigend und potentiell krebseregend.
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Blütenstand des Hierro-Natternkopfs Echium hierrense |
Echium Arten endemisch auf den Kanarischen Inseln
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."