| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Niedersachsen | |
| Landkreis: | Uelzen | |
| Samtgemeinde: | Altes Amt Ebstorf | |
| Höhe: | 70 m ü. NN | |
| Fläche: | 27,26 km² | |
| Einwohner: | 5411 (31. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 198 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 29574 | |
| Vorwahl: | 05822 | |
| Kfz-Kennzeichen: | UE | |
| Gemeindeschlüssel: | 03 3 60 006 | |
| Gemeindegliederung: | 2 Ortsteile | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Hauptstraße 30 29574 Ebstorf |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Uwe Beeken (CDU) | |
Ebstorf ist eine Gemeinde inmitten der Lüneburger Heide im Landkreis Uelzen, Niedersachsen. Die Gemeinde Ebstorf gehört zur Samtgemeinde Altes Amt Ebstorf. Ebstorf hat insgesamt 5.437 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2006) und eine Fläche von 27,26 km², also 199 Einwohner je km². Die PLZ lautet 29574. Autokennzeichen ist UE (Uelzen). Der Ort ist ein staatlich anerkannter Luftkurort.
Inhaltsverzeichnis |
Die Gemeinde Flecken Ebstorf besteht aus dem Ort Ebstorf und dem bis zur Gemeindereform 1972 selbstständigen Ort Altenebstorf. Sie ist Mitgliedsgemeinde der Samtgemeinde Altes Amt Ebstorf mit den weiteren Mitgliedsgemeinden HanstedtI, Natendorf, Schwienau und Wriedel.
Ebstorf ist offizieller Luftkurort.
Bei Ebstorf besiegte im Jahre 880 ein Heer von Wikingern ein sächsisches Heer unter Herzog Brun. Das Heer der Sachsen erlitt eine furchtbare Niederlage. Der Herzog fiel im Kampf; mit ihm Bischof Theoderich von Minden, Bischof Markward von Hildesheim, die elf Grafen Wigmann, Bardo, Bardo und Bardo, Thiotrich und Thiotrich, Gerrich, Liutolf, Folkward, Awan, Liuthar, sowie die 14 namentlich bekannten Ministerialen Bodo, Aderam, Alfuin, Addasta, Aida, Aida, Dudo, Wal, Halilf, Humildium, Adalwin, Werinhard, Thiotrich und Hilward. [1].
Vor 1150 gründeten Prämonstratenser ein Kanoniker-Doppelstift für Männer und Frauen, aber nach einem Brand verließen die Männer Ebstorf, um am Bau des Ratzeburger Doms mitzuwirken. Spätestens ab 1197 war Ebstorf ein benediktinisches Frauenkloster. 1565 hatte sich im Kloster Ebstorf endgültig die protestantische Reformation durchgesetzt. Noch heute wird das Kloster bewohnt und bewahrt von evangelischen Konventualinnen im Rahmen einer selbständigen Körperschaft des öffentlichen Rechts innerhalb des 1818 gegründeten Verbundes der Klosterkammer Hannover. Die heutigen Klostergebäude stammen überwiegend aus dem 14. und 15. Jahrhundert. Die Konventualinnen bieten Führungen durch das Kloster an, bei denen sie auch zahlreiche Ausstattungsstücke zeigen wie z.B. Skulpturen, Glasmalereien, Textilien, Gemälde, Möbel und Altargerät vorwiegend aus dem Mittelalter; berühmteste Sehenswürdigkeit ist die Ebstorfer Weltkarte (s. u.).
Die Ebstorfer Weltkarte ist eine Rundkarte von 3,6 m Durchmesser auf 30 Pergamentblättern mit Jerusalem als Mittelpunkt. Es soll sich dabei um die Nachahmung einer römischen Weltkarte aus dem 4. Jahrhundert handeln. Es ist die größte Radkarte und Darstellung des Weltbildes aus dem Mittelalter. Sie ist nach ihrem Fundort, dem Benediktinerinnenkloster Ebstorf in der Lüneburger Heide, benannt.
Ebstorf hat einen Haltepunkt an der Amerikalinie auf dem Streckenabschnitt Bremen – Uelzen. Über die Landesstraßen L 250 bzw. L 233 ist Ebstorf an die Mittelzentren Uelzen und Lüneburg angebunden. Diese – landschaftlich reizvolle – Strecke Melbeck-Uelzen dient vielen Autofahrern als Ausweichroute zur stark befahrenen Bundesstraße 4.
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Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."