| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Baden-Württemberg | |
| Regierungsbezirk: | Stuttgart | |
| Landkreis: | Göppingen | |
| Höhe: | 292 m ü. NN | |
| Fläche: | 26,27 km² | |
| Einwohner: | 15.656 (31. Dez. 2007)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 596 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 73061 | |
| Vorwahl: | 07163 | |
| Kfz-Kennzeichen: | GP | |
| Gemeindeschlüssel: | 08 1 17 018 | |
| Stadtgliederung: | 7 Teilgemeinden | |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Marktplatz 1 73061 Ebersbach |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Edgar Wolff | |
Ebersbach an der Fils ist eine Stadt im Landkreis Göppingen in Baden-Württemberg.
Inhaltsverzeichnis |
Ebersbach liegt 32 Kilometer ostsüdöstlich der Landeshauptstadt Stuttgart in 270 bis 480 Meter Höhe[2]. In der Nähe der Stadt beginnt das Nassachtal.
Neben der Hauptgemeinde Hauptort gehören zu Ebersbach die sechs Stadtteile Büchenbronn, Bünzwangen, Krapfenreut, Roßwälden, Sulpach und Weiler. Die offizielle Benennung der Stadtteile erfolgt durch vorangestellten Namen der Stadt und durch Bindestrich verbunden nachgestellt der Name der Stadtteile. Die Stadt ist zudem in die vier Wohnbezirke im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung Ebersbach einschl. Büchenbronn, Krapfenreut und Sulpach, Bünzwangen, Roßwälden und Weiler ob der Fils gegliedert. Die Stadtteile Bünzwangen, Roßwälden und Weiler ob der Fils bilden zugleich Ortschaften im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung.[3] Im Stadtteil Bünzwangen liegt die abgegangene Ortschaft Stainboß.[4]
Das Stadtgebiet ist verkehrstechnisch günstig gelegen. Es wurde bereits in römischer Zeit von einer Durchgangsstraße passiert, die Italien mit den Niederlanden verband.
Erstmals wurde Ebersbach im Jahr 1170 in der Ursperger Chronik erwähnt. Seit 1274 gehört es zu Württemberg. 1477 bekam der Ort das Marktrecht.
Der Ort war vor allem vom Handwerk stark geprägt. Vertreten waren vor allem Leinenweber, Schmiede und Wagner. Eine Ebersbacher Besonderheit waren dabei die Sandler, die bis in die 60er Jahre des 20. Jahrhunderts in den Ebersbacher Steinbrüchen Sand abgebaut haben. Etwa seit Mitte des 19. Jahrhunderts begannen sich in Ebersbach Industriebetriebe zu entwickeln. Die meisten waren im Textilbereich tätig.
Am 12. Februar 1975 wurde der Ort zur Stadt erhoben.
Roßwälden |
Bünzwangen |
Weiler ob der Fils |
Seit der Einführung der Reformation 1537 ist Ebersbach evangelisch geprägt.
Die Einwohnerentwicklung zwischen 1837 und 2006.
| Datum | Einwohner |
|---|---|
| 1837 | 2738 |
| 1907 | 4137 |
| 17. Mai 1939 | 5711 |
| 13. September 1950 | 8738 |
| 27. Mai 1970 | 13.789 |
| 31. Dezember 1983 | 14.135 |
| 31. Dezember 2005 | 15.729 |
Die Kommunalwahl am 13. Juni 2004 ergab folgende Sitzverteilung:
| CDU | 33,7 % | +2,0 | 9 Sitze | ±0 |
| FWG | 28,5 % | +5,0 | 7 Sitze | +1 |
| SPD | 26,4 % | -0,7 | 7 Sitze | -1 |
| Die Grünen | 11,4 % | +6,7 | 3 Sitze | +2 |
| Andere | 0,0 % | -13,5 | 0 Sitze | -3 |
Die Blasonierung des teilredenden Wappens lautet: „In Rot auf grünem Grund ein stehender goldener Eber mit silbernen Hauern.“
Bereits im Jahre 1489 ist der Eber als Ortssiegel belegt. Die Darstellung des Wappentieres änderte sich im Laufe der Zeit: In einer farbigen Zeichnung aus dem Jahre 1535 wurde der Eber stehend dargestellt, so wie er auch seit 1937 im heutigen Ortswappen zu sehen ist. In manchen älteren Siegeln und auf einem Schlussstein der Kirche, ist der Eber schreitend oder springend abgebildet. In die Marksteine wurden früher, vermutlich zur Vereinfachung, Doppelhaken eingehauen, die seit dem Jahre 1686 belegt sind. Die rot-grüne Ortsflagge ist seit den 1920er-Jahren nachweisbar und verstößt mit dieser Farbkombination gegen die Farbregeln der Heraldik.
Ebersbach unterhält partnerschaftliche Beziehungen zu
Die Stadt gehört zur Metropolregion Stuttgart.
Die Stadt ist über die Bundesstraße B 10 oder mit der Filstalbahn (Stuttgart - Ulm) zu erreichen.
Die Grundschulen heißen Marktschule Ebersbach, Grundschule Bünzwangen, Grundschule Roßwälden und Grundschule Weiler. Es gibt die Hardtschule Ebersbach und das Raichberg-Schulzentrum mit Realschule und Gymnasium.
Das Kinder- und Jugendzentrum E3 wurde wurde mit ehrenamtlicher Hilfe erbaut und am 6. Juni 2008 eröffnet.
Es gibt zwei Fußballmannschaften in Ebersbach:
Adelberg | Aichelberg | Albershausen | Bad Boll | Bad Ditzenbach | Bad Überkingen | Birenbach | Böhmenkirch | Börtlingen | Deggingen | Donzdorf | Drackenstein | Dürnau | Ebersbach an der Fils | Eislingen/Fils | Eschenbach | Gammelshausen | Geislingen an der Steige | Gingen an der Fils | Göppingen | Gruibingen | Hattenhofen | Heiningen | Hohenstadt | Kuchen | Lauterstein | Mühlhausen im Täle | Ottenbach | Rechberghausen | Salach | Schlat | Schlierbach | Süßen | Uhingen | Wangen | Wäschenbeuren | Wiesensteig | Zell unter Aichelberg
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."