Eberhard Busch (* 22. August 1937 in Witten/Ruhrgebiet) ist ein deutsch-schweizerischer evangelischer Theologe.
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Busch ist der Sohn des Pfarrers und Evangelisten Johannes Busch. Nach dem Theologiestudium war er persönlicher Assistent bei Karl Barth in Basel, dessen Person und Werk Busch stark verbunden ist. 1977 wurde er mit seiner Biographie über Barth in Basel zum Dr. theol. promoviert.
Von 1969-1986 war Busch Pfarrer der Kirchengemeinde Uerkheim im Aargau/Schweiz, ab 1986 Professor für Reformierte Theologie an der Georg-August-Universität in Göttingen.
Neben seiner Göttinger Lehrtätigkeit arbeitete Busch in einer Reihe kirchlicher Gremien mit und hielt Vorträge und Vorlesungen an ausländischen Einrichtungen, u. a. in den USA (Princeton, Chicago) und in Japan.
Als Schweizer Staatsbürger lebt er heute in der Gemeinde Friedland bei Göttingen.
Busch ist Ehrendoktor der Vereinigten Protestantisch-Theologischen Seminare in Klausenburg (Rumänien) und der Theologischen Universität Debrecen (Ungarn).
Busch Hauptarbeitsgebiet ist neben der Barth-Forschung die Erforschung und Aktualisierung der reformierten Tradition, u. a. Calvins und der reformierten Bekenntnisschriften. Er gehört zum Herausgeberkreis der im Neukirchener Verlag erscheinenden Calvin-Studienausgabe.
Darüber hinaus arbeitet er zu Themen des Kirchenkampfes von 1933-1945 sowie zu Fragen des Verhältnisses von Kirche und Staat sowie Kirche und Israel.
| Personendaten | |
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| NAME | Busch, Eberhard |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsch-schweizerischer evangelischer Theologe |
| GEBURTSDATUM | 22. August 1937 |
| GEBURTSORT | Witten/Ruhrgebiet |
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."