Duisburg-Hamborn war die ursprüngliche Bezeichnung für die am 1. August 1929 aufgrund des Gesetzes zur kommunalen Neuordnung aus den Stadtkreisen Duisburg, Hamborn und Teilen der zum Landkreis Düsseldorf gehörenden Bürgermeisterei Angermund gebildete Stadt in der preußischen Rheinprovinz.
Duisburg war zu jener Zeit die 18. größte, Hamborn stand mit knapp 140.000 Einwohnern an 37. Stelle und war damit größer als Saarbrücken oder Lübeck.
1935 wurde die Stadt in Duisburg umbenannt. Die Umbenennung erfolgte aus zwei Gründen: Da seinerzeit die postalischen Bezirke die Bezeichnung der Stadtteile führten, entstanden seltsam klingende und überlange Adressangaben wie beispielsweise: Duisburg-Hamborn-Buchholz oder Duisburg-Hamborn-Alt-Hamborn. Der zweite Grund war die Tatsache, dass der ursprüngliche Name der neuen Stadt nur ein Zugeständnis an die Stadt Hamborn war. Die im größeren und bedeutenderen Duisburg sitzende Verwaltung der Gesamtstadt nahm diesen Umstand schließlich als Anlass zur Umbenennung.
Duisburg entwickelte sich im 20. Jahrhundert zu einer der größten und wichtigsten Städte im Ruhrgebiet und in Deutschland.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."