| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
![]() |
|
|
| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Rheinland-Pfalz | |
| Landkreis: | Rhein-Pfalz-Kreis | |
| Verbandsgemeinde: | Dudenhofen | |
| Höhe: | 102–105 m ü. NN | |
| Fläche: | 12,96 km² | |
| Einwohner: | 5812 (31. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 448 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 67373 (alt: 6724) | |
| Vorwahl: | 06232 | |
| Kfz-Kennzeichen: | RP (bis 31. Aug. 2005: LU) | |
| Gemeindeschlüssel: | 07 3 38 007 | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Konrad-Adenauer-Platz 6 67373 Dudenhofen |
|
| Webpräsenz: | ||
| Ortsbürgermeister: | Clemens Körner (CDU) | |
| Lage der Gemeinde Dudenhofen im Landkreis Rhein-Pfalz-Kreis | ||
Dudenhofen ist eine Ortsgemeinde im Rhein-Pfalz-Kreis in Rheinland-Pfalz. Sie ist Sitz der gleichnamigen Verbandsgemeinde, zu der neben Dudenhofen die Ortsgemeinden Hanhofen und Harthausen gehören.
Inhaltsverzeichnis |
Dudenhofen liegt in der Region Pfalz.
Dudenhofen wurde im 7./8. Jahrhundert von den Franken gegründet und erstmals 1156 in einer Urkunde Friedrich Barbarossas in der Schreibweise „Tutenhoven“ erwähnt. Seit 1392 ist die heutige Schreibweise nachgewiesen.
974 wurde durch Kaiser Otto II. die Gerichtsbarkeit über Dudenhofen als Ort des Speyergaus dem Bistum Speyer unterstellt. Bis zur Auflösung der bestehenden Herrschaftsverhältnisse 1797 durch den Anschluss an die französische Republik gehörte Dudenhofen zum Speyerer Hochstift. Diese Zugehörigkeit war aber nicht immer unumstritten, seit ihrer politischen Unabhängigkeit 1294 beanspruchte die Stadt Speyer die Hoheit über Dudenhofen, versuchte aber nie, diesen Anspruch durchzusetzen.
Nach der französischen Herrschaft gehörte Dudenhofen zum Bezirksamt Speyer im „Bayerischen Rheinkreis“, aus dem nach dem Zweiten Weltkrieg der Landkreis Speyer hervorging, der 1969 aufgelöst und dem Landkreis Ludwigshafen, heute Rhein-Pfalz-Kreis, angeschlossen wurde.
1607 wurden in Dudenhofen 57 Haushalte gezählt, was einer Zahl von etwa 300 Einwohnern entspricht, mit den Auswirkungen des Dreißigjährigen Krieges gingen diese aber 1648 auf 13 Familien zurück. Das 18. Jahrhundert brachte einen deutlichen Bevölkerungszuwachs von 160 Einwohnern im Jahr 1701 auf 493 im Jahr 1802, die dann 1820 auf etwa 1000 anwuchsen.
Zusammensetzung des Gemeinderats seit der Wahl am 13. Juni 2004:
Die Blasonierung des Wappens lautet: In Blau ein silbernes Kreuz, dessen oberer Arm verlängert und zu einer stilisierten Krümme rechtshin ausgezogen ist. Es wurde 1962 vom rheinland-pfälzischen Innenministerium genehmigt und geht zurück auf ein Gerichtssiegel aus dem Jahr 1744. Jedoch wurde das „krumme creutz“ bereits um 1715 auf Dudenhofener Grenzsteinen verwendet.[1]
Zuvor war das Wappen schon 1845 eingeführt worden, allerdings mit den willkürlich festgelegten Farben Schwarz und Silber. Da der Ort lange zum Hochstift Speyer gehörte, wurden nun dessen Farben Silber und Blau gewählt. Die Flagge ist von Blau und Weiß geviert.
Als Sitz der Verbandsgemeinde beherbergt Dudenhofen deren Verwaltung.
Altrip | Beindersheim | Birkenheide | Bobenheim-Roxheim | Böhl-Iggelheim | Dannstadt-Schauernheim | Dudenhofen | Fußgönheim | Großniedesheim | Hanhofen | Harthausen | Heßheim | Heuchelheim bei Frankenthal | Hochdorf-Assenheim | Kleinniedesheim | Lambsheim | Limburgerhof | Maxdorf | Mutterstadt | Neuhofen | Otterstadt | Rödersheim-Gronau | Römerberg | Schifferstadt | Waldsee
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."