| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Sachsen-Anhalt | |
| Landkreis: | Burgenlandkreis | |
| Verwaltungsge- meinschaft: |
Droyßiger-Zeitzer Forst | |
| Höhe: | 234 m ü. NN | |
| Fläche: | 10,76 km² | |
| Einwohner: | 1797 (31. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 167 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 06722 | |
| Vorwahl: | 034425 | |
| Kfz-Kennzeichen: | BLK | |
| Gemeindeschlüssel: | 15 0 84 115 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Zeitzer Straße 15 06722 Droyßig |
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| Bürgermeister: | Uwe Luksch | |
Droyßig ist eine Gemeinde im Burgenlandkreis in Sachsen-Anhalt. Die Gemeinde ist Verwaltungssitz der Verwaltungsgemeinschaft Droyßiger-Zeitzer Forst.
Inhaltsverzeichnis |
Droyßig liegt ca. 8 km westlich von Zeitz.
1170 wurde Droyßig erstmals urkundlich erwähnt. 1214 erfolgte die Gründung einer Niederlassung (Komturei) des Templerorden durch Albrecht von Turt, der sich ab 1190 nach Droyßig benannte. Nach Verbot der Ordens 1312 Übernahme durch den Johanniterorden. Die Grafen von Orlamünde sitzen auf Droyßig von 1344 bis zu ihrem Erlöschen 1413. Die Herren von Bünau haben von 1413 bis 1622 Droyßig als landgräfliches Lehen, danach die von Hoym. 1622 Abbruch der Burg und Umbau zum Schloss unter Christian Julius von Hoym. Im Hoymschen Besitz blieb Droyßig bis zu ihrem Erlöschen 1769 und ging dann an in den Besitz dere Fürsten von Schönburg-Waldenburg bis 1945 über.
Der Gemeinderat aus Droyßig setzt sich aus 12 Ratsfrauen und Ratsherren zusammen. Seit Februar 2008 ist Uwe Luksch Bürgermeister von Droyßig.
Das Schloss Droyßig wurde am Anfang des 13. Jahrhunderts als Reichsburg errichtet. Das heutige imposante Wohnschloss prägt den Ort.
Ein Gedenkstein im Schlosspark (zur DDR-Zeit "Ernst-Thälmann-Park") erinnert an die Opfer des Faschismus. Die dort befindliche Thälmann-Büste wurde nach 1989 beseitigt
Das Schlossfest wird immer Anfang Juni u. a. mit einem mittelalterlichen Markt veranstaltet. Sehr bekannt in den umliegenden Gemeinden ist auch der alljährlich stattfindende Weihnachtsmarkt, welcher nur einem Tag im Dezember rund um das historische Schloss stattfindet. Ebenfalls ein jährliches Ereignis mit überregionaler Bekanntheit ist das Stiftungsfest des im Ort ansässigen Christophorusgymnasiums des CJD im Mai jeden Jahres, dass an die Stiftung der Droyßiger Anstalten[1][2] erinnert und vor allem Familien von Schülern der Schule anzieht.
Die Bahnstrecke Zeitz–Camburg wurde im Jahre 2000 eingestellt und stillgelegt. Anliegende Gemeinden wie Droyßig haben sich aus politischen Gründen für einen Busverkehr ausgesprochen (in der gesamten Region sind Bus (-parallel-) verkehre und eingestellte Bahnstrecken an der Tagesordnung), der (sehr geringe und häufig überlastete) Busverkehr ist aus Bürger-, Wirtschafts- und Verkehrssicht nicht mehr lange so tragbar, es soll ein Verein zur Förderung der Bahnstrecke gegründet werden.
Zur Bundesstraße 180 die Zeitz und Naumburg (Saale) verbindet, sind es in nördlicher Richtung 4 km.
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Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."