| Dreizackgewächse | ||||||||||||
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Sumpf-Dreizack (Triglochin palustre) |
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Juncaginaceae | ||||||||||||
| L.C.Rich. |
Die Dreizackgewächse (Juncaginaceae) sind eine Familie innerhalb der Bedecktsamigen Pflanzen (Magnoliophyta). Diese kleine Familie enthält vier Gattungen mit etwa 15 bis 25 Arten.
Inhaltsverzeichnis |
Es sind selten ein-, meist mehrjährige krautige Pflanzen. Die zweizeilig am Halm angeordneten Laubblätter sind schmal linealisch und einfach.
Sie bilden traubige oder ährige Blütenstände. Die meistens zwittrigen Blüten sind ein- zwie- oder dreizählig. Alle Blütenbestandteile sind frei. Die grünen Blütenhüllblätter verwelken schnell. Die meist drei oder sechs, selten ein oder acht Staubblätter sind oft fast sitzend, also fast ohne Staubfaden. Manchmal ist nur ein Fruchtblatt vorhanden; meist sind vier oder sechs Fruchtblätter zu einem oberständigen Fruchtknoten verwachsen. Die Bestäubung erfolgt durch den Wind (Anemophilie). Sie bilden einsamige Nussfrüchte oder Spaltfrüchte.
Einzige Gattung in Mitteleuropa sind die Dreizacke (Triglochin) mit zwei Arten:
Zur Familie gehören vier Gattungen mit etwa 15 bis 25 Arten:
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."