| Djebel Chambi (arabisch جبل الشعانبي) | ||
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| Höhe | 1.544 m | |
| Lage | Tunesien | |
| Geographische Lage | 35° 11′ 16″ N, 8° 39′ 18″ OKoordinaten: 35° 11′ 16″ N, 8° 39′ 18″ O | |
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| Besonderheiten | höchster Berg Tunesiens | |
Der Djebel Chambi (arabisch جبل الشعانبي Dschebel asch-Schaʿānabī), auch bekannt als Djebel ech Chambi oder Jabal ash Shaʿnabi, ist der Name des Bergmassivs, das mit 1.544 Metern im höchsten Punkt Tunesiens gipfelt. Er erhebt sich 17 Kilometer von der Stadt Kasserine entfernt im westlichen Zentraltunesien nahe der algerischen Grenze.
Anreisen kann man über einen Geländeweg, der bis auf eine Höhe von 1300 Metern führt. Wenn man den Gipfel besteigen möchte, folgt eine Wanderung von zwei Stunden. Am Vortag der Unabhängigkeit des Landes brachten tunesische Pfadfinder hier einen Halbmond an, um ihren Aufstieg zu signalisieren.
Das Bergmassiv stellt einen Teil des tunesischen Rückens dar. Dieser Kalkberg ist von der Erosion stark ausgewaschen und zerfurcht. Bewohnt ist er von einer für dieses typischen Flora und Fauna; hauptsächlich finden sich Pinienwälder. Im Winter kann hier auch Schnee fallen. An Tieren leben hier beispielsweise Edmigazellen, Mufflons, Hyänen, Adler, Geier und Wanderfalken.
Seit 1980 besteht hier der Parc national de Chambi, um die Natur des Massivs zu schützen.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."