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Diskussion:Bevölkerungsentwicklung

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Stichwortsammlung Bevölkerungsentwicklung '


LINK KAPUTT Malthus' Essay on Population: http://www.ac.wwu.edu/~stephan/malthus/malthus.0.html/ kennt jemand die richtige Adresse?

Trivialst erledigt, der "/" am Ende raus und fertig. --Ezrimerchant !?! 14:45, 5. Mai 2005 (CEST)


Abschnitt "Demographische Grundgleichung"

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Behaupteter (?) Bevölkerungsrückgang in den USA

Der Absatz

 In Russland und der Ukraine gibt es bereits einen größeren Bevölkerungsrückgang (ca. 0,5-1% pro Jahr). 
 Auch in Nordamerika ist die Zahl der Geburten pro Frau auf unter 2 gesunken und in vielen Ländern Südamerikas ist 
 ein Rückgang auf 2 Geburten pro Frau zu beobachten.

erweckt m.E. den Eindruck, dass in Nordamerika ein Bevölkerungsrückgang zu verzeichnen ist. Das ist m.E. falsch. Aus dem verlinkten CIA World Factbook:

 Canada          0.88% (2006 est.)
 Mexico          1.16% (2006 est.)
 United States   0.91% (2006 est.)

Nach [1] haben die USA seit 1967 100 Millionen Neubürger hinzugewonnen, wobei 53% davon Neu-Einwanderer und ihre Nachfahren sind. Michael Mauch 12:40, 16. Sep 2006 (CEST)

Nicht strikt falsch, aber schon ein bisschen irreführend. Die Fertilitätsrate in Nordamerika (wobei man bevölkerungsmäßig in der Regel lateinamerikanische Teile ausschließt) dürfte tatsächlich noch unter 2 sein, womit von der natürlichen Bevölkerungsbewegung her langfristig ein Rückgang angelegt ist. In den USA ist sie laut Factbook allerdings momentan wieder über 2 (was zum Teil daran liegt, dass die zahlreichen Migranten tendenziell das Gebärverhalten ihres Ursprungslands mitbringen (in der 1. Generation)).
In dem Artikel gäb es noch einige andere plakative Aussagen, die zumindest differenziert werden müssten. Das mit den islamischen Ländern stimmt z.B. nur teilweise, während zumindest in Algerien, Tunesien, Türkei und im Iran die Fruchtbarkeitsraten schon unter 2 liegen und damit ein Bevölkerungsrückgang absehbar ist. Ganz im Gegenteil beschränkt sich das wirklich anhaltende Bevölkerungswachstum (gekennzeichnet durch hohe Fruchtbarkeitsraten ohne Anzeichen einer deutlich sinkenden Tendenz) vor allem auf die Gegenden Afrikas, wo noch Naturreligionen vorherrschen. Auch in Südostasien ist kein besonderes Bevölkerungswachstum mehr zu erwarten; auch hier liegen etliche Länder (abgesehn von Singapur insbesondere Thailand) bei den Fruchtbarkeitsraten deutlich unter 2.
Dass Krankheiten, Hungersnöte, Kriege u.Ä. das Bevölkerungswachstum begrenzen, stimmt auch nicht unbedingt. Einerseits dezimieren sie zwar die Bevölkerung, andererseits verzögern sie aber die Entwicklung eines Lands und halten damit die Fruchtbarkeitsraten hoch. In noch ursprünglich lebenden Gesellschaften steigen Letztere in Reaktion auf Krisen oft sogar noch deutlich an (während Krisen in industrialisierten Ländern in der Regel zu Geburtenrückgang führen). --84.150.160.207 05:16, 28. Sep 2006 (CEST)

[Bearbeiten] Karte

Die Karte zeigt Deutschland als eines der Länder mit negativem Bevölkerungswachstum. Bis heute ist in Deutschland aber niemals negatives Wachstum gemessen worden. Das wird wahrscheinlich demnächst kommen, ist aber NOCH falsch.

2006 war das das zweite Jahr hintereinander, in dem die Einwohnerzahl der Bundesrepublik Deutschland gefallen ist. --Dr. Volkmar Weiss 17:42, 4. Feb. 2007 (CET)

2006 war das vierte Jahr hintereinander, in dem die Einwohnerzahl der Bundesrepublik Deutschland gefallen ist. Und inzwischen ist auch das Ausmaß des Rückgangs nicht mehr vernachlässigbar (die 1,6 ‰ pro Jahr würden immerhin schon eine Halbierung in 446 Jahren bedeuten).
31.12.1990	79'753'227
31.12.1991	80'274'564
31.12.1992	80'974'632
31.12.1993	81'338'093
31.12.1994	81'538'603
31.12.1995	81'817'499
31.12.1996	82'012'162
31.12.1997	82'057'379
31.12.1998	82'037'011
31.12.1999	82'163'475
31.12.2000	82'259'540
31.12.2001	82'440'309
31.12.2002	82'536'680
31.12.2003	82'531'671
31.12.2004	82'500'849
31.12.2005	82'437'995
31.12.2006	82'310'000	(vorläufige Schätzung)
Quelle: Statistisches Bundesamt. Rückgänge hat es aber auch schon zuvor gegeben; insbesondere ist die Bevölkerungszahl von Ende 1973 bis 1985 um mehr als 1 Million gesunken (ohne DDR, die Anfang bis Mitte der 70er auch ein kräftiges Geburtendefizit gehabt hat (danach ausgeglichen); Grund waren vor allem Anwerbestopp und später die Rückkehrhilfe für Gastarbeiter). Zuvor haben auch schon die Kriege für Defizite durch gestiegene Sterbeziffern und Geburtenausfälle gesorgt.
Inzwischen ist aber der Sterbeüberschuss so hoch, dass es sich um den Beginn des dauerhaften Rückgangs handeln dürfte, falls es nicht zu sehr hoher Zuwanderung kommt. Zahlen der UNO für das Bevölkerungswachstum in Deutschland (in % pro Jahr; die Jahreszahlen beziehen sich auf die Jahresmitte; die Prognosen sind die mittlere und die niedrige Variante, wobei die mittlere stark steigende Geburtenziffern voraussetzt und letztere eher der Prognose des statistischen Bundesamts entspricht):
1950-1955	+0,56	+0,56
1955-1960	+0,70	+0,70
1960-1965	+0,85	+0,85
1965-1970	+0,57	+0,57
1970-1975	+0,13	+0,13
1975-1980	-0,10 	-0,10
1980-1985	-0,16 	-0,16
1985-1990	+0,45	+0,45
1990-1995	+0,55	+0,55
1995-2000	+0,16	+0,16
2000-2005	+0,08	+0,08
2005-2010	-0,07	-0,22
2010-2015	-0,13	-0,37
2015-2020	-0,16	-0,47
2020-2025	-0,20	-0,51
2025-2030	-0,25	-0,55
2030-2035	-0,30	-0,61
2035-2040	-0,34	-0,71
2040-2045	-0,36	-0,81
2045-2050	-0,37	-0,89
--89.56.16.63 08:00, 1. Mai 2007 (CEST)

[Bearbeiten] Thailand

Thailand hat nur eine Bevölkerung von 60 Mio. Einwohnern und ist um 1/3 größer als Deutschland. Die Karte zeigt auch, dass das Bevölkerungswachstum dort nicht allzu groß ist.

[Bearbeiten] Historische Bevölkerung

Aus dem Artikel: "Zur Zeit Christi Geburt gab es etwa 300 Millionen Menschen auf der Welt..."

Woher weiß man eigentlich solch eine Zahl? Welche Quellen gibt es dafür und wie berechnet man sowas? Uwe-Berlin 19:55, 20. Apr. 2008 (CEST)

Wie sowas berechnet wird, weiß ich nicht, aber du hast recht, dass sowas belegt gehört! Es grüßt --Tafkas hmm?! +/- 12:15, 28. Feb. 2009 (CET)

Und ist es nicht reichlich deplaziert, bei einer wissenschaftlichen Betrachtung der Evolution von der Geburt Christi zu sprechen? Fehlt nur noch, dass man hier von Adam und Eva anfängt... - Lassen wir doch solche Märchen in der Bibel und hier bitte die Wahrheit.(nicht signierter Beitrag von 77.23.172.15 (Diskussion | Beiträge) 9:15, 28. Feb. 2009 (CET))

Ganz meine Rede liebe IP, wir sollten schleunigst anfangen die Wikipedia gemäß ISO 8601 norm-tauglich zu machen. In einer konzentrierten Aktion sollten wir mit der Kategorie:Ur- und Frühgeschichte anfangen und uns dann schrittweise durchhangeln. Dann wird die Wikipedia frei sein von diesem abendländisch/christlichen Hokuspokus, der seit Jahrhunderten die "Wahrheit" verbirgt. DIN 1355 ist in DACH nicht mehr gültig, daher sollte man der Tradition der christlichen Zeitrechnung auch nicht mehr folgen, denn schließlich kann sich die Weltbevölkerung ja nicht einfach größtenteils gegen geltende Normen stellen. Wo kämen wir denn da hin, wenn jeder das machen würde, was fast alle machen. Wir befinden uns also etwa 13,7 Ga n. Urk..bzw. nach wikipedianischer Zeitrechnung im Jahre 43 mit Wales (m.W.; Anm. d. Red.: Nicht zu verwechseln mit der Zeitrechnung "mit Wikipedia"), ich setze daher schon mal ein Meinungsbild auf: Wikipedia:Meinungsbilder/Strikte Trennung zwischen Kirche (bzw. auf kirchlicher Tradition fußender Zeitrechnung) und Wikipedia, im Sinn der von der Internationale Organisation für Normung festgelegten Norm 8601, die einen Bezug zu Christi Geburt in Datumsangaben ausschließt um damit die Gefühle von andersgläubigen bzw. nicht religiösen Menschen nicht zu verletzen. Parallel würde ich alle zuwiderhandelnden Subjekte sperren und vors jüngste Gericht...äh... ich meine natürlich ein ordentliches Gericht stellen. Ich werde nicht eher ruhen, bis unsere sekulären Prinzipien durchgesetzt sind. Daher schreibe ich auch gleich meinem Abgeordneten bzgl. dieser christlichen Hetzschrift der EZB --Tafkas hmm?! +/- 12:15, 28. Feb. 2009 (CET) P.S.: Und in der nächsten Maus verdrängen wir dann die heidnischen Namen unserer Wochentage und ersetzen sie durch eine einfache Zählung: Einstag, Zweitag,...,Siebentag.
Schade, dass meine Frage nur mit eurem unqualifiziertem Blah beantwortet wird. Nach wie vor keine Antwort auf die Art und Weise der Berechnung.Uwe-Berlin 19:47, 28. Feb. 2009 (CET)
Ich habe dir oben geschrieben, dass ich es leider nicht weiß, aber auch Belege fordere, weil es sonst nicht so stehen bleiben kann. Aber lieber gleich mal persönlich werden, danke dafür. Wollte am Montag in die Bib gehen, aber dafür bin ich als Humangeograph wohl zu unqualifiziert, daher lass ich das dann doch lieber mal. --Tafkas hmm?! +/- 21:48, 28. Feb. 2009 (CET)

[Bearbeiten] Einleitung Überarbeiten

geht es um "Wachstum" oder "Bevölkerungsentwicklung"? - die Einleitung ist da durcheinander. Cholo Aleman 20:46, 14. Jun. 2008 (CEST)

[Bearbeiten] Prognosen für die Zukunft

Worauf stützt sich die Aussage, dass Vorhersagen über die Bevölkerungsentwicklung für die nächsten 30-40 Jahre relativ sicher wären, mal ganz davon zu schweigen, dass nicht mal der Bezugsraum genannt ist und auch nicht welche der vielen Prognosen und deren Varianten genau gemeint ist (da gibts ja doch einige). Diese Aussage ist so eigentlich kaum haltbar, aber ich warte mal ab, ob sich dazu wer äußert. Gruß --Tafkas hmm?! +/- 18:58, 13. Jul. 2008 (CEST) P.S.: Die Überschrift ändere ich dann aber doch mal, von Prognosen für die Vergangenheit habe ich bisher noch nichts gehört ;-)

Ich habe den Abschnitt nun entfernt. Ohne Quellenangabe ist das nicht behaltbar da hochgradig spekulativ. --Tafkas hmm?! +/- 16:10, 3. Okt. 2008 (CEST)

[Bearbeiten] 6800 Jahre

Rechnet man mit den oben angegebenen Werten von der Zeit der Geburt Christi zurück, braucht man, um auf eine Weltbevölkerung von 300 Millionen Menschen zu kommen, bei einer Verdopplung der Bevölkerung alle 240 Jahre, etwa 28 Generationen, das sind ungefähr 6800 Jahre: log(300.000.000)/log(2) * 240 Jahre = 6758 Jahre.

Ich frage mich gerade, welche Relevanz dieser Abschnitt hat. Natürlich kann man die obige Rechnung derart durchführen, wenn es auch korrekter wäre, mit der Formel

J = log( B(Jahr 0) / B(Jahr -J) ) / log(f)

zu rechnen, worin B(x) die Bevölkerung im Jahr x, f der Wachstumsfaktor und J die Anzahl der Jahre ist, die für das Wachstum von B(-J) auf B(0) benötigt wird.

Aber wie gesagt, was wird mit obiger Passage bezweckt, auszusagen? Dass es Menschen erst seit 6800 Jahren gibt und damals nur zwei existiert haben? (Laut obiger Rechnung übrigens nur einer, rechnet man mit einer Ausgangsbevölkerung von 2, so kommt man mit gleicher Rechnung auf 6518 Jahre.) Der Autor ist offenbar davon ausgegangen, dass die Wachstumsrate stets konstant geblieben ist, nämlich f=1,003. Wird die Rechnung aber z.B. für f=1,001 durchgeführt, erhöht sich die Anzahl der Jahre schon auf knapp 20.000 Jahre. Also, was soll der Abschnitt denn nun? -- Hierakares 15:23, 3. Okt. 2008 (CEST)

Sowas kannst du bedenkenlos gleich selber raushaun. Notfalls lässt es sich ja wiederherstellen. Wobei es (angepasst) als Beispiel für eine korrekte Definition von Bevölkerungswachstum (siehe unten) dienen könnte, falls sich gar nichts besseres findet. --89.55.49.71 00:37, 30. Nov. 2008 (CET)

[Bearbeiten] Bevölkerungswachstum

Der Artikel ist hauptsächlich eine wirre Zusammenstellung von Aspekten, die unter anderen Lemmata behandelt werden sollten (und auch werden, insbesondere der globale Aspekt unter Weltbevölkerung). Ein Lemma Bevölkerungsentwicklung sollte allenfalls mit knappen Zusammenfassungen auf die anderen Artikel verweisen, sofern es überhaupt nötig ist.

Was dagegen fast völlig fehlt, ist das, was unter das ursprüngliche Lemma Bevölkerungswachstum gehört, nämlich der mathematische Aspekt (wo der Begriff "Wachstum" neutral ist und ebenso negativ wie positiv sein kann). Die Definition in der Einleitung »Differenz zwischen Geburtenrate und Sterberate« ist schlicht falsch (bzw. die weniger gebräuchliche Variante). --89.55.49.71 00:37, 30. Nov. 2008 (CET)

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