| Wappen | Karte |
|---|---|
| Basisdaten | |
| Bundesland: | Sachsen |
| Verwaltungssitz: | Chemnitz |
| Fläche: | 6.521,55 km² |
| Einwohner: | 1.574.256 (31. Dezember 2007) |
| Bevölkerungsdichte: | 241 Einwohner je km² |
| Bezirksgliederung: | 213 Gemeinden in vier Landkreisen sowie einer Kreisfreien Stadt |
| Landesdirektion | |
| Präsident der Landesdirektion: | Karl Noltze |
| Adresse der Landesdirektion: |
Altchemnitzer Straße 41 09120 Chemnitz |
| Website: | www.ldc.sachsen.de |
Der Direktionsbezirk Chemnitz ist der Nachfolger des Regierungsbezirk Chemnitz im Freistaat Sachsen. Die Nachfolgebehörde des Regierungspräsidiums Chemnitz ist die Landesdirektion Chemnitz. Diese in Chemnitz angesiedelte Mittelbehörde entstand im Zuge der sächsischen Verwaltungsneuordnung und der Kreisreform Sachsen 2008 am 1. August 2008.
Die Amtsbezeichnung Regierungspräsident wird durch das sächsische Verwaltungsneuordnungsgesetz [1] in Präsident der Landesdirektion geändert.
Inhaltsverzeichnis |
Der Direktionsbezirk Chemnitz wurde am 1. August 2008 aus dem Regierungsbezirk Chemnitz und dem Landkreis Döbeln gebildet. Der Landkreis wurde dem neuen Landkreis Mittelsachsen zugeordnet.
Bereits seit Mitte des 19. Jahrhundertes gab es im Königreich Sachsen staatliche Mittelbehörden, die seinerzeit „Kreishauptmannschaften“ genannt wurden und im Laufe der Geschichte mehrmals ihre Grenzen veränderten. Im Dritten Reich wurden diese in Regierungsbezirke umbenannt. Nach dem Zweiten Weltkrieg sollten zunächst wieder Regierungsbezirke errichtet werden, doch wurde diese Absicht 1947 aufgegeben.
Nach Auflösung der Länder in der ehemaligen DDR im Jahre 1952 wurden staatliche Bezirke eingerichtet, die jedoch mit den heutigen Regierungsbezirken in ihrer Funktion kaum zu vergleichen sind. Der Regierungsbezirk Chemnitz umfasst dabei weitgehend das Gebiet des Bezirks Karl-Marx-Stadt.
Erst mit der Wiedererrichtung des Landes Sachsen 1990 wurde auch die Grundlage für die Neubildung von Regierungsbezirken geschaffen.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."