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Dietlind Tiemann :

femme russe

Dietlind Tiemann

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Dietlind Tiemann, geb. Titze (* 30. August 1955 in Genthin, Bezirk Magdeburg) ist eine deutsche Politikerin (CDU). Sie ist verheiratet und hat einen Sohn.

[Bearbeiten] Leben und Beruf

Dietlind Tiemann entstammt einer katholischen Korbmacherfamilie aus Klitsche, Kreis Genthin, wo sie aufwuchs und in Neuenklitsche sowie in Schlagenthin auch die ersten 4 Jahre zur Schule ging. Nach dem Umzug ihrer Familie nach Brandenburg an der Havel besuchte sie dort bis 1970 die POS Rochow-Schule und anschließend die EOS „Johann Wolfgang von Goethe“. Von 1974 bis 1978 studierte sie an der Hochschule für Ökonomie „Bruno Leuschner“ (HfÖ) in Berlin-Karlshorst Volkswirtschaft. Im August 1979 wurde Sohn Stefan geboren. Nach dem Studium arbeitete Dietlind Tiemann bis 1990 im VEB Landbaukombinat Potsdam, Sitz Brandenburg als Abteilungsleiterin für Arbeitsökonomie des Kombinates sowie bis zur Wende als amtierende Direktorin für Ökonomie, Material und Lagerwirtschaft. Daneben schloss sie 1987 eine außerplanmäßige Aspirantur als Wissenschaftlicher Assistent an der Ingenieurhochschule Mittweida ab und wurde gemeinsam mit ihrem Mann Klaus-Peter Tiemann über das Thema „Technisch-ökonomische Aspekte des Standes und der Entwicklung von Messeinrichtungen zur Ermittlung der Körpertemperatur in der Human- und Veterinärmedizin unter besonderer Berücksichtigung des ökonomischen Nutzeffektes“ promoviert.

Von 1990 bis 1993 war sie kaufmännische Geschäftsführerin in der Brandenburgischen Bau GmbH. Im Anschluss war sie als kaufmännische Leiterin in der Straßen- und Tiefbau Burg GmbH in Burg (Sachsen-Anhalt) bis Ende 1993 tätig. Im Jahr 1994 arbeitete Dietlind Tiemann als kaufmännische Leiterin bei Schielicke Bau in Beelitz. Im gleichen Jahr fand die Gründung der TREND BAU GmbH mit Sitz in Brandenburg an der Havel statt deren Geschäftsführende Gesellschafterin sie bis zum Antritt ihrer Wahlfunktion war.

[Bearbeiten] Partei

Seit dem 2. Studienjahr an der HfÖ sowie während ihrer Tätigkeit im Landbaukombinat war sie bis 1989 Mitglied der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED).

Im Juni 2001 trat sie in die CDU ein. 2002 war sie bereits Kandidatin der CDU zum Oberbürgermeisteramt, verlor aber in der Stichwahl gegen den Kandidaten der SPD, Helmut Schmidt. Nachdem dieser bereits ein Jahr krankheitsbedingt später sein Amt aufgeben musste, gewann sie die Neuwahl und ist seit dem 17. Dezember 2003 Oberbürgermeisterin der Stadt Brandenburg an der Havel.

Sie war bis Januar 2007 Beisitzerin im Landesvorstand der CDU Brandenburg. Dort verlor sie die Wahl zur stellvertretenden Landesvorsitzenden, da sie sowohl Sven Petke als auch Ulrich Junghanns in deren Kandidatur unterstützte. Sie ist Vorsitzende des über 200 Mitglieder zählenden CDU-Kreisverbandes Brandenburg an der Havel.

Dietlind Tiemann - Artikel des Tages

Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva

Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.

Femme russe Dietlind Tiemann - In den Nachrichten

"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."

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