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Dienstgrade im Heer des Deutschen Kaiserreichs :

femme russe

Dienstgrade im Heer des Deutschen Kaiserreichs

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Das Deutsche Kaiserreich verfügte über kein einheitliches Landheer. Vielmehr existierten die Armeen der Bundesstaaten (Preußen, Bayern, Sachsen, Baden, Württemberg usw.) fort. Ausrüstung und Heeresorganisation orientierten sich jedoch am Beispiel Preußens. Die Heereskontingente der kleineren Fürstentümer waren ohnehin schon vor 1870 in die preußische Armee eingegliedert worden. Diese Truppen trugen preußische Uniformen und führten am Helm neben der preußischen die eigene Landeskokarde als einziges Unterscheidungsmerkmal. Die oberste Kommandogewalt lag beim deutschen Kaiser, der in Personalunion der König von Preußen war. Das bayerische Heer trat allerdings erst im Kriegsfall unter kaiserlichen Oberbefehl.

Nach der Gründung des Kaiserreichs folgten die Dienstgradbenennungen der anderen Kontingente allmählich dem hier aufgeführten preußischem Beispiel.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Mannschaften

Zusätzlich:

Anmerkung: Einjährig-Freiwilliger und Kapitulant waren keine Dienstgrade, sondern freiwillig dienende Militärpflichtige. Die besonderen Abzeichen wurden im Falle eventueller Beförderungen nicht abgelegt.

[Bearbeiten] Unteroffiziere

[Bearbeiten] Unteroffiziere ohne Portepee

preußischer Sergeantenknopf

Anmerkung: Der Portepee-Fähnrich war Anwärter zum Berufsoffizier (Avantageur). Vor der Beförderung zum Fähnrich trug der Avantageur die Mannschaftsuniform. Nach dem Bestehen der Offiziersprüfung erlangte der Portepee-Fähnrich die Berechtigung zum Tragen des Offizierseitenwaffe (Degen, Säbel, Pistole); gleichzeitig rückte er zu den Unteroffizieren mit Portepee auf (umgspr. „Degen-Fähnrich“).

[Bearbeiten] Unteroffiziere mit Portepee

Anmerkung: Das Tragen von Metall-Winkeltressen bei den Unteroffiziersdienstgraden kam ab 1893 in Gebrauch, und zwar bei der neu eingeführten blusenartigen Litewka. Statt der üblichen Rangabzeichen wurden auf dem linken Oberarm die nach oben offenen Winkel wie folgt getragen: Unteroffizier - ein Winkel; Sergeant - zwei Winkel; Vizefeldwebel - drei Winkel; Feldwebel - vier Winkel

Die Winkeltressen wurden auch von den Schutztruppen in den deutschen Kolonien angelegt.

[Bearbeiten] Offiziere

Die Offiziere hatten je nach Anzug verschiedene Schulterabzeichen. Es wurden Epauletten und Schulterstücke unterschieden.

[Bearbeiten] Subalternoffiziere

Schulterstücke der Offiziere

[Bearbeiten] Hauptleute und Rittmeister

[Bearbeiten] Stabsoffiziere

Die Epauletten der Stabsoffiziere hatten am Rand schmale Fransen, die Schnüre der Schulterstücke lagen nicht nebeneinander, sondern waren aus silbernen Plattschnüren geflochten

[Bearbeiten] Generale

Die Epauletten der Generale hatten breite Fransen (sogenannte Kantillen), die Schulterstücke waren aus goldenen und silbernen Plattschnüren geflochten.

Anmerkung: Generaloberst mit dem Rang eines Generalfeldmarschalls war ein persönlicher Ehrentitel. Ihm entsprach der bis dahin verliehene Ehrendienstgrad charakterisierter Generalfeldmarschall.

[Bearbeiten] Literatur

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Weblinks

Dienstgrade im Heer des Deutschen Kaiserreichs - Artikel des Tages

Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva

Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.

Femme russe Dienstgrade im Heer des Deutschen Kaiserreichs - In den Nachrichten

"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."

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