Die Vier Täler (persisch چهار وادی Chahár Vádí) ist ein Buch, welches auf persisch von Baha’u’llah, dem Gründer der Bahai-Religion, geschrieben wurde. Die Sieben Täler (persisch هفت وادی Haft-Vádí) wurden ebenfalls von Baha’u’llah geschrieben. Diese beiden Bücher werden gewöhnlich gemeinsam unter dem Titel Die Sieben Täler und die Vier Täler herausgegeben. Sie sind merklich unterschiedlich und haben keine direkten Verbindungen zueinander.
Die Vier Täler wurden um 1857 in Bagdad verfasst. Sie waren eine Antwort auf Fragen von Shaykh´Abdu´r Rahmán-i-Karkuki, dem „geehrten und unbestrittenen“ Führer des Qádiríyyih Ordens des Sufismus. Er erklärte sich nie als Bahai und war unter seinen Anhängern als jemand bekannt, der Baha’u’llah sehr respektierte und bewunderte.
In dem Buch beschreibt Baha’u’llah vier Arten von Suchern mit unterschiedlichem Verständnis: „Jene, welche die mystische Wanderung vollziehen, sind von vier Arten.“
Diese vier Arten sind:
Diese letzte Art wird als höchste und wahrste Form des Suchens betrachtet.
Es scheint, als würden diese Tafeln viele Themen beinhalten, so die Interpretation von Schriften, religiösen Glauben und Doktrinen aus der Vergangenheit. Diese Themen sprechen inhaltlich folgendes an: mystische Schriften, Erkenntnis, göttliche Philosophie, das Myterium der Schöpfung, Medizin, Alchemie, etc.
Während dem ganzen Buch ermahnt Baha’u’llah die Menschen zu Bildung, einem guten Charakter und göttlichen Tugenden.
Es entstehen einige Schwierigkeiten dabei, einen Text zu übersetzen, der in einem poetischen Stil geschrieben ist und auf sufische Konzepte hinweist, welche im Westen fremd sein könnten. Einige Namen werden in der arabischen Originalfassung weggelassen, so zum Beispiel, Maqsúd („der Bestimmte“) wird in diesem Buch in Zusammenhang mit der Kaaba in Mekka verwendet und dient als ein Attribut für sie, z. B. bedeutet es „die gedachte Kaaba“. Aus dem Zusammenhang wird ersichtlich, dass es sich nicht um einen physischen Platz handelt, sondern eher um eine der Stationen auf dem Pfad zu Gott.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."