| Dachstein | ||
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Luftaufnahme des Dachstein aus ca. 3.600m mit Niederer Dachstein (links) und Gjaidstein (im Hintergrund) |
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| Höhe | 2.995 m ü. A. | |
| Lage | Oberösterreich / Steiermark, Österreich | |
| Gebirge | Dachsteingebirge | |
| Geographische Lage | 47° 28′ 32″ N, 13° 36′ 23″ O47.475555555613.60638888892995Koordinaten: 47° 28′ 32″ N, 13° 36′ 23″ O | |
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| Erstbesteigung | am 18. Juli 1834 durch K. Thurwieser und die Gebrüder Gappmayr | |
| Normalweg | von Dachsteinwarte-Hütte über Ostgrat I (Seilversicherungen) | |
Der Dachstein ist der Hauptgipfel des Dachsteinmassivs. Es hat die Form eines Doppelgipfels:
Inhaltsverzeichnis |
Er ist der zweithöchste Gipfel der Nordalpen, nach der Parseierspitze der Lechtaler Alpen (3.036 m ü. A.), sowie der höchste Gipfel Oberösterreichs und der Steiermark.
Durch seine Höhe und Attraktivität ist der Berg seit dem 19. Jahrhundert für Bergsteiger zum Ziel geworden, nachdem man lange den Grimming für den höchsten Berg der Steiermark hielt. Die Gipfelflur der drei Hauptgipfel hat drei Gletscher; berühmt sind auch die rund 1 km hohen rötlichen Südwände aus Dachsteinkalk.
Die Erstbesteigung des Hohen Dachsteins erfolgte 1834 durch die Gebrüder Gappmayr aus Filzmoos und Pater Karl Thurwieser über den Gosau-Gletscher, nachdem zuvor Erzherzog Karl über den Hallstätter Gletscher gescheitert war. Bereits zwei Jahre später wurde von Gappmayr ein hölzernes Gipfelkreuz errichtet. Die erste Winterbesteigung erfolgte am 14. Januar 1847 durch Friedrich Simony.
Die erste Kletterroute durch die Südwand des Hohen Dachstein begingen am 22. September 1909 die beiden Ramsauer Brüder Irg (= Georg) und Franz Steiner. Der Weg wurde damals als Himmelsleiter der Steiner-Buam bezeichnet und ist heute noch als Steinerweg eine beliebte Kletterroute.
Die Region Hallstatt-Dachstein/Salzkammergut ist seit 1997 UNESCO-Weltkulturerbe.
Da der Hauptgipfel des Dachsteins der höchste Gipfel Oberösterreichs und der Steiermark ist, wird dieser von vielen Bergsteigern, im Winter wie im Sommer, besucht. An Tagen mit guten Wetterverhältnissen sind oft über 100 Bergsteiger unterwegs, lange Staus an Schlüsselstellen sind möglich.
Die bekanntesten Aufstiegsrouten sind
Diese Routen verlangen grundsätzlich alpine Ausrüstung (Gletscherüberquerungen) und Kletterkenntnisse.
Die interessanten Kletterrouten führen vor allem durch die Südwand. Die bekanntesten davon sind:
Zum kleinen Gipfel der Dachsteinwarte östlich des Hohen Dachsteins führt der Klettersteig "Der Johann", der eine Durchquerung der Dachsteinwarte ermöglicht.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."