| Burg Lucilinburhuc | ||
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Der Bockfelsen den Graf Siegried 963 erwarb |
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| Alternativname(n): | burgus Lucelenburgensis | |
| Entstehungszeit: | um 963 | |
| Burgentyp: | Felsenburg | |
| Erhaltungszustand: | Ruinenreste | |
| Ständische Stellung: | Grafen | |
| Ort: | Luxemburg | |
| Geographische Lage | 49° 36′ 42,62″ N, 6° 8′ 13,1″ OKoordinaten: 49° 36′ 42,62″ N, 6° 8′ 13,1″ O | |
| Höhe: | 282 m ü. NN | |
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Der Name Lucilinburhuc bezeichnet eine alte Wehranlage auf dem heutigen Stadtgebiet der Stadt Luxemburg.
Die Lucilinburhuc befindet sich in einer Höhe von rund 282 m ü. NN auf dem so genannten „Bockfelsen“, den Graf Siegfried 963 erwarb.
Sie wird in einer Urkunde erwähnt, welche den Tausch zwischen dem Ardennergraf Siegfried und dem Kloster St. Maximin in Trier aus dem Jahre 963 dokumentiert. Aus dem Besitz des Klosters erhält der Graf den Bockfelsen gegen Ländereien in Feulen.
In der historischen Urkunde wird ein castellum (befestigter Turm) erwähnt („...Castellum quod dicitur Lucilinburhuc“), außerdem ist von einem munitio (Erdwall) und einem trunci (Palisade) die Rede. Die luxemburgische Geschichtsschreibung ging daher noch bis in die 1970er Jahre davon aus, dass Siegfried eine mehr oder weniger vollwertige Wehranlage erstanden hätte. Allerdings war man sich weder über deren Aussehen noch über die Erbauer und den Standort im Klaren, was Anlass zu Spekulationen gab. Die populärste Version sah in Lucilinburhuc die Überreste eines römischen Wehrturmes, der zur Überwachung des Römerweges von Reims nach Trier diente und welcher sich auf dem Fischmarkt befand. Dieser wäre später im Auftrag des Klosters ausgebaut worden, um als Wehranlage angesichts der Normannen- und Ungarnüberfälle zu dienen. Archäologische Funde der frühen 1990er Jahre lieferten allerdings den Beweis, dass gegen Ende des dritten Jahrhunderts eine militärische Anlage römischen Ursprungs auf dem Bockfelsen stand, welche zwischen dem vierten und sechsten Jahrhundert ausgebaut wurde und eine, wahrscheinlich von Trier abhängige, Garnison beherbergte. Die These, dass der Turm am Fischmarkt, obwohl er römischen Baustil aufwies, Namensgeber war, wurde verworfen.
Neuere Erklärungen schreiben, dass die Bedeutung des Namens Lucilinburhuc auf das Wort Letze zurückgehe und einen befestigten Felsvorsprung bezeichne. Frühere Autoren gaben als Bedeutung kleine Burg an. Im Jahre 1225 wird zum ersten Mal die Bezeichnung burgus Lucelenburgensis bzw. opidum et castrum Luxelenburgensis erwähnt.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."