| Staatliche Ebene | Bund |
|---|---|
| Stellung der Behörde | Obere Bundesbehörde |
| Aufsichtsbehörde(n) | Bundesministerium der Verteidigung |
| Gegründet | |
| Hauptsitz in | Koblenz, Rheinland-Pfalz |
| Behördenleitung | Harald Stein |
| Anzahl der Bediensteten | 10.800 |
| Website | http://www.bwb.org/ |
Das Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung (BWB) ist eine Bundesoberbehörde der Bundeswehrverwaltung mit Sitz in Koblenz. Es ist der Hauptabteilung Rüstung im Bundesministerium der Verteidigung unterstellt. Es dient der "Deckung des unmittelbaren und mittelbaren Bedarfs der Streitkräfte". Hierzu gehören die Entwicklung, die Erprobung und der Einkauf von Wehrmaterial aller Art, die Änderung des Wehrmaterials, die wehrtechnische Normierung und die Durchführung der Gütesicherung und -prüfung.
Aus einem Teil dieses Amtes ist das Bundesamt für Informationsmanagement und Informationstechnik der Bundeswehr hervorgegangen, das seinen Sitz ebenfalls in Koblenz hat.
Das BWB verdankt seine Existenz der grundgesetzlichen Trennung gemäß Artikel 87a und 87b GG, wonach sich die deutsche Bundeswehr in Streitkräfte und Wehrverwaltung aufteilt. Im Gegensatz zur gängigen Praxis in vielen anderen Ländern und auch der Geschichte der deutschen Streitkräfte gibt es daher eine strikte Trennung zwischen den Soldaten in der Truppe und den zivilen Mitarbeitern der Wehrverwaltung, einschließlich des Rüstungsbereiches.
Das BWB ist untergebracht im Gebäude der ehemaligen preußischen (Bezirks-)Regierung am Rheinufer (sog. Altes Regierungsgebäude), im Koblenzer Hof, im Kurfürstlichen Schloss sowie in einer großen Liegenschaft im Koblenzer Stadtteil Rauental.
Ihm unterstehen sieben Wehrtechnischen Dienststellen (WTD) der Bundeswehr (in Trier, Koblenz, Oberjettenberg, Manching, Eckernförde, Greding und Meppen), drei wehrwissenschaftliche Dienststellen (in Kiel die Forschungsanstalt der Bundeswehr für Wasserschall und Geophysik, das Wehrwissenschaftliche Institut für Schutztechnologien - ABC-Schutz in Munster und das Wehrwissenschaftliche Institut für Werk-, Explosiv- und Betriebsstoffe in Erding), das Marinearsenal mit Betrieben in Wilhelmshaven und Kiel sowie Güteprüfstellen in Berlin, Bremen, Donauwörth, Dresden, Düsseldorf, Emden, Freiburg, Freisen, Hamburg, Heidelberg, Immenstaad, Kassel, Kiel, Koblenz, Köln, London, Lübeck, Maintal, Manching, München, Nürnberg, Oberndorf, Ottobrunn, Ulm, Unterlüß, Unterschleißheim und u.a. der Sonderbereich für Führungs- und Waffeneinsatzsysteme (FüWES) der Marine (S09, früher IT III 5) als ausgelagertes Team der Projektabteiung See in Wilhelmshaven.
Über die Deutsche Verbindungsstelle des Rüstungsbereiches für die USA und Kanada in Reston (Virginia), werden gemeinsame Projekte betreut und bearbeitet. Des Weiteren ist ihm die Wehrtechnische Studiensammlung Koblenz zugeordnet.
Koordinaten: 50° 21′ 29" N, 7° 36′ 13" O
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."