| Wappen | Deutschlandkarte | ||||
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| Basisdaten | |||||
| Bundesland: | Sachsen-Anhalt | ||||
| Landkreis: | Anhalt-Bitterfeld | ||||
| Verwaltungsge- meinschaft: |
Bitterfeld-Wolfen | ||||
| Höhe: | 95 m ü. NN | ||||
| Fläche: | 19,14 km² | ||||
| Einwohner: | 2938 (31. Dez. 2007) | ||||
| Bevölkerungsdichte: | 154 Einwohner je km² | ||||
| Postleitzahl: | 06796 | ||||
| Vorwahl: | 034954 | ||||
| Kfz-Kennzeichen: | ABI (bis 30. Juni 2007 BTF) | ||||
| Gemeindeschlüssel: | 15 0 82 030
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| Adresse der Stadtverwaltung: | Bitterfelder Str. 28/29 06796 Brehna |
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| Webpräsenz: | |||||
| Bürgermeister: | Leopold Böhm (CDU) | ||||
| Lage der Stadt Brehna im Landkreis Anhalt-Bitterfeld | |||||
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Brehna ist eine deutsche Stadt im Landkreis Anhalt-Bitterfeld in Sachsen-Anhalt. Sie liegt rund 19 km nordöstlich von Halle (Saale) an der Kreuzung der Bundesstraße 100 und der Bundesautobahn 9.
Inhaltsverzeichnis |
Ein eindeutiges Datum zur Stadtgründung ist urkundlich nicht belegt, doch wird davon ausgegangen, dass der Ort vor dem Jahre 1050 entstanden ist. Der erste schriftliche Nachweis datiert aus dem Jahre 1053. Der Name des Ortes gab der Grafschaft Brehna seinen Namen.
Das Stadtrecht wurde nicht 1274, sondern vor 1220 verliehen, wie in der 2. Urkunde der Urkundensammlung (Diplomatarium Brenense) in der "Geschichte der Stadt und Grafschaft Brehna" des Pastors Johann Jakob Köhler aus dem 18. Jahrhundert nachzulesen ist. Danach kann 1274 als Stadtrechtsverleihung nicht mehr aufrechterhalten werden, wobei es sowieso nicht das Jahr der Verleihung des Stadtrechts an Brehna sein konnte, sondern in der Vergangenheit als das Jahr der Ersterwähnung eines Stadtrechts für die Stadt Brehna gehalten wurde. Diese "Geschichte" Köhlers, Pastor in Brehna von 1754 bis zu seinem Tode 1771, wurde erstmals in Brehna 2003 gedruckt, das Manuskript liegt in der Sächsischen Landesbibliothek/Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) unter der Signatur Mscr. J 265, es ist von der Geschichtsschreibung in der Vergangenheit so gut wie nicht beachtet worden. Erst bei der Vorbereitung des Drucks wurde man auf die Urkunde von 1220 aufmerksam, mit der die beiden gräflichen Brüder Otto und Dietrich dem Kloster/Chorfrauenstift "einen etlichen Garten in der Stadt Bren gegeben" haben. 1201, bei der Gründung des Augustiner-Chorfrauenstifts Brehna, spricht die darüber berichtende Quelle Chronica Montis sereni (Chronik vom Lauterberg, wie der Petersberg damals hieß) davon, dass dieses Chorfrauenstift in dem Dorf Brehna gegründet wurde. Sowohl die Urkunde von 1220 als auch die von 1274 sind im lateinischen Original nicht mehr vorhanden, es existieren nur deutsche Übersetzungen.
| Jahr | Einwohner |
|---|---|
| 1970 | 3.843 |
| 2005 | 2.995 |
Seit 1995 pflegt Brehna eine Städtepartnerschaft mit Semoy nahe Orlèans in Frankreich (Region Centre).
Der heute als Stadtkirche fungierende romanische Bau ist das letzte Zeugnis des ehemaligen Brehnaer Klosters, in dem – so wurde es überliefert – auch einst Katharina von Bora für kurze Zeit gelebt hat. Die Kirche ist als Teil der Straße der Romanik zugleich auch ausgewiesene Autobahnkirche. Allerdings gehört die Kirche nur teilweise zum romanischen Baustil, speziell im Bereich des Turmes, während das Kirchenschiff gotisch ist.
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Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."