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Breckerfeld

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Breckerfeld
Breckerfeld
Deutschlandkarte, Position der Stadt Breckerfeld hervorgehoben
51.2666666666677.4666666666667380-442Koordinaten: 51° 16′ N, 7° 28′ O
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Arnsberg
Kreis: Ennepe-Ruhr-Kreis
Höhe: 380-442 m ü. NN
Fläche: 58,67 km²
Einwohner: 9392 (31. Dez. 2007)[1]
Bevölkerungsdichte: 160 Einwohner je km²
Postleitzahl: 58339
Vorwahl: 02338
Kfz-Kennzeichen: EN
Gemeindeschlüssel: 05 9 54 004
Stadtgliederung: 2 Stadtteile
Adresse der Stadtverwaltung: Frankfurter Str. 38
58339 Breckerfeld
Webpräsenz:
Bürgermeister: Klaus Baumann (CDU)
Lage der Stadt Breckerfeld im Ennepe-Ruhr-Kreis
Ennepe-Ruhr-Kreis Nordrhein-Westfalen Kreis Unna Dortmund Bochum Essen Kreis Mettmann Wuppertal Märkischer Kreis Hagen Schwelm Ennepetal Sprockhövel Wetter Gevelsberg Hattingen Witten Herdecke BreckerfeldKarte
Über dieses Bild

Die Hansestadt Breckerfeld [brɛkɐˈfɛɫt] liegt im nordwestlichen Sauerland, im südöstlichsten Teil des Ruhrgebiets in Nordrhein-Westfalen und ist die südlichste kreisangehörige Stadt des Ennepe-Ruhr-Kreises. Sie hat raumordnerisch die Funktion eines gut ausgebauten Unterzentrums.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geografie

Datei:Breckerfeld-Karte.png
Karte von Breckerfeld

Breckerfeld liegt ungefähr 17 km südlich von Hagen. Sie ist die flächenmäßig drittgrößte, aber der Einwohnerzahl nach kleinste Stadt des Ennepe-Ruhr-Kreises. Sie besitzt eine weitgehend ländliche Struktur in hügeliger Landschaft (devonische Rumpfflächenlandschaft des Rheinischen Schiefergebirges). Die höchste Erhebung, der Wengeberg, erreicht 442 m ü. N.N. und ist auch die höchste Erhebung des Ruhrgebiets. Die Luvlage am nördlichen Rand des Rheinischen Schiefergebirges sorgt für ein recht kühles, regenreiches Klima mit Jahresniederschlägen um 1200 mm. Breckerfeld grenzt an die Städte Hagen, Ennepetal (Ennepe-Ruhr-Kreis), Radevormwald (Oberbergischer Kreis) und Halver (Märkischer Kreis) sowie an die Gemeinde Schalksmühle (Märkischer Kreis).

[Bearbeiten] Stadtgliederung

Die Stadt Breckerfeld gliedert sich formal in zwei Stadtteile:

Neben den Ortskernen dieser beiden Stadtteile besteht die Gemeinde aus zahlreichen kleineren Ortsteilen, darunter Berghausen, Brenscheid, Loh und Möcking.

[Bearbeiten] Geschichte

Kartenausschnitt Le Comte de la Marck Sanson 1692

Der Breckerfelder Höhenrücken könnte bereits in der Antike besiedelt gewesen sein, denn man fand 1989 in der Flur Windhagen eine römische Statuette des Mars aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. Auch einige römische Münzfunde aus dem 1. bis 3. Jahrhundert lassen den Rückschluss auf kleinere germanische Siedlungen in dieser Zeit zu.[2]

Im Hochmittelalter waren die wichtigsten Fernhandelsstraßen Höhenwege, da sie leichter als die zumeist sumpfigen Täler zu befahren waren. An der Kreuzung der Handelsstrassen Dortmund - Frankfurt, bzw. Dortmund - Köln entstand Ende des 12. Jahrhunderts der Ort Breckelvelde (oder ähnliche Schreibweisen), der sich rasch als Markt- und Gewerbeort entwickelte.

Die erste schriftliche Erwähnung des Ortes geht zurück das Jahr 1184: Ein Müller mit den Namen Eppechinus aus dem uicis Brecheruuelde war bei Wartungsarbeiten mit seinem Arm in das Mühlradgetriebe geraten und schwer verletzt worden. Er rief hilfesuchend den Hl. Anno (Erzbischof Anno II. von Köln 1056-1075) an und seine Finger fügten sich wieder zusammen. Aus Dankbarkeit pilgerte der Geheilte zum Grab des Hl. Anno nach Siegburg, wo Mönche seine Geschichte in einer Klosterhandschrift festhielten.[3]

Das wichtigste Handelsgut von Breckerfeld wurde der Stahl, der in den umliegenden Wäldern aus Raseneisenstein gewonnen wurde. Die vielen kleinen Erzvorkommen wurden von Bauern und Waldschmieden abgebaut und in einfachen Rennöfen verhüttet. Zahlreiche in das 11. Jahrhundert datierbare Schlackehügel in den Wäldern zeigen bis heute die Plätze der damaligen Erzgewinnung in den Kohlenmeilern. Der Stahl wurde dann von Breckerfeld aus in Holzfässern nach Köln oder anderen Handelspartnern transportiert oder in den außerhalb der Stadtmauern liegenden Schmieden (wegen der Brandgefahr) zu Messern und Dolchen weiterverarbeitet.[4]

Die Stadt entwickelte sich rasch, schon bald wurde die bisherige Dorfkirche zu klein und man begann um 1390 mit dem Bau einer Basilika, der einzigen gotischen Basilika Westfalens.[5] Sie wurde dem Jakobus geweiht, da die Handelsstrassen zugleich Jakobsweg, d. h. ein Pilgerweg nach Santiago de Compostela waren. In der gleichen Zeit erhielt Breckerfeld aufgrund seiner Bedeutung von seinem Landesherrn, dem Grafen Dietrich II. von der Mark, 1396 die Stadtrechte verliehen. Der Graf versprach sich von der mit Doppelmauern, Türmen und Toren befestigen Stadt wohl auch strategische Vorteile, da sie an der Grenze zum Herzogtum Berg lag, mit dessen Herzog er in einer Dauerfehde lag. Seine Nachfolger, die Herzöge von Kleve, verliehen der Stadt zusätzlich die Möglichkeit, eine Schlacht-, Brau- und Mahlsteuer zu erheben sowie das Zollrecht.[6] Mitte des 15. Jahrhunderts stand der Stahlhandel Breckerfelds in voller Blüte, die Stadt wurde Mitglied der Hanse und seine Kaufleute bereisten ganz Europa. Ihre Aufenthalte lassen sich bereits im 14. Jahrhundert in Köln, Brügge und London nachweisen, im 15. Jahrhundert hielten sie sich in Lübeck, wo ein Kort von Breckerfeld 1420 auch als Bürgermeister geführt wird, in Riga, Reval, Nowgorod oder Moskau auf. Ihre Söhne wurden als Juristen und Theologen an Universitäten wie von Köln oder Rostock ausgebildet.[7]

Begehrt und berühmt war der "Breckerfelder". Hierbei handelte es sich offensichtlich um einen Kurzdolch. Nicht selten wurde diese Messer "veredelt" und hochstehenden Persönlichkeiten verehrt. [8]

Im 16. Jahrhundert schwand die Wirtschaftskraft der Stadt. Nicht nur wurde in anderen europäischen Ländern nun so guter Stahl wie in Breckerfeld produziert, vor allem die Nutzung der Wasserkraft in den Flusstälern, mit der nun weitaus billiger und besser Eisen und Stahl verarbeitet werden konnte, brachte für Breckerfeld den wirtschaftlichen Niedergang.[9]

Verheerende Brände - 1520, 1557, 1628, 1655, 1658, 1711 und 1727 - suchten die Stadt zusätzlich heim. Im Jahre 1719 wohnten nur noch 483 Bürger und 441 Kinder in der Stadt. [10] Der letzte Brand war so vernichtend, dass der Landesherr, Friedrich Wilhelm I. von Preußen, am 8. September 1728 eine Generalkollekte durchführen ließ, um die Not zu lindern. Doch er musste auch noch anderweitig eingreifen: Trotz königlichen Befehls weigerte sich die lutherische Gemeinde ihre Jakobus-Kirche auch der reformierten Gemeinde, die ihr Gotteshaus beim Brand verloren hatte, zur Mitnutzung zur Verfügung zu stellen. Erst der Einsatz von 264 Soldaten zwang die Christen zur Toleranz.[11]

Auch die Webstühle, die Mitte des 18. Jahrhunderts kurzfristig eine kleine Textilindustrie begründeten, konnten der Bedeutung der Stadt keine Kraft mehr verleihen.[12] Ein wegen seiner Kurzlebigkeit kaum beachtetes Gewerbe entstand im 19. Jahrhundert: Das Uhrmacherhandwerk. Gebaut wurden Standuhren von den Uhrmachern Schmirnbach und Flüß.[13] Die Stimmung in Breckerfeld war am Ende des 19. Jahrhunderts offenbar so schlecht, dass 1896 sogar die 500-Jahrfeier sang- und klanglos abgesagt wurde. Die Entwicklung der Stadt war hinter den Erwartungen zurück geblieben, nicht zuletzt, da Breckerfeld nicht am Eisenbahnnetz angeschlossen war. Die „Postkutschenzeit“ ging erst 1907 zu Ende, als die Kleinbahn Haspe-Voerde nach Breckerfeld verlängert wurde.

1970 wurde die ehemals selbstständige Gemeinde Dahl in die Stadt Breckerfeld eingemeindet - auch bekannt als Breckerfeld 2. Bereits 1975 beschloss der Landtag die Umgemeindung dieses Gebiets in die kreisfreie Großstadt Hagen.

Entwicklung der Einwohnerzahl seit 1975

1975 wurde die Gemeinde Waldbauer, heute Zurstraße, eingemeindet.[14] In den letzten Jahrzehnten nahm die Stadt eine Aufwärtsentwicklung. So wurde Mitte der 60er-Jahre nicht nur ein Industrie- und Gewerbegebiet nördlich der Innenstadt ausgewiesen, südlich der Stadt entstanden auch umfangreiche neue Wohngebiete, die die Zahl der Einwohner stetig steigen ließ.

[Bearbeiten] Politik

[Bearbeiten] Gemeinderat

[Bearbeiten] Städtepartnerschaften

Partnerstadt ist Gençay (Frankreich).

[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten

Breckerfeld ist ein staatlich anerkannter Erholungsort. Die Stadt ist Durchgangsstation des Pilgerweges nach Santiago de Compostela.

[Bearbeiten] Bauwerke

Die evangelische Jakobus-Kirche

Das historisch bedeutendste Bauwerk der Stadt ist die evangelische Jakobus-Kirche, die mitten im Zentrum der Stadt bis heute von einem idyllischen Kirchhof umgeben ist. Sie ist die einzige hochgotische Basilika Westfalens, mit ihrem Bau wurde bereits vor 1390 begonnen. Sie verfügt über einen Flügelschnitzaltar, der zu den herausragendsten Altarwerken des westfälischen Raums gehört. Nach dendrologischen Untersuchungen wird seine Entstehung auf die Jahre um 1510 datiert. Vor allem die Ausdruckskraft der einzelnen Figuren beeindruckt den Betrachter bis heute. Nur weibliche Heilige befinden sich auf den Altarflügeln. Jeweils zu sechst - drei in einer Reihe - stehen sie im linken und im rechten Flügel des dreiteiligen Altars. So umgeben sie die Mutter Gottes, die das Jesuskind im Arm hält. Maria wird eingerahmt von den einzigen männlichen Heiligen in dieser Runde: von Sankt Jakobus auf der linken und Sankt Christophorus auf der rechten Seite. Der Altarfuß trägt die drei Altarteile und zeigt das Abendmahl und die Fußwaschung von Petrus. [15] Zum weiteren historischen Inventar der Jakobus-Kirche gehören ein gotisches Kruzifixus sowie eine geschnitzte Barockkanzel.[16]

Die ganz in der Nähe stehende katholische St. Jakobuskirche, ursprünglich erbaut als Kirche der reformierten Gemeinde nach dem großen Stadtbrand von 1727, besitzt eine mittelalterliche Pietà und Apostelfiguren sowie ein Taufbecken aus dem Barock.[17]

Im historischen Ortskern Breckerfelds existieren noch heute große Teile der mittelalterlichen Stadtmauer (Westring/Ostring), welche einst eine Doppelringmauer mit Wehrgraben war. Außerdem befinden sich im Stadtkern Breckerfelds überdurchschnittlich viele sehenswerte Denkmalgeschützte Gebäude. Auf dem Alten Friedhof findet sich zudem ein Kriegerdenkmal von 1870/71, das dort in den 60er-Jahren von der Denkmalstrasse hinversetzt wurde.[18] Dort bildet es zusammen mit den Ehrenmalen für die Toten des Ersten und Zweiten Weltkrieges und einem Friedenszeichen aus den 90er-Jahren ein Ensemble, das die Geschichte des öffentlichen Totenkultes in Breckerfeld nachvollziehbar werden lässt.

Jakobusbrunnen in Breckerfeld

Im Stadtkern befindet sich darüber hinaus das Heimatmuseum mit alter Hufschmiede, Schusterwerkstatt und Exponaten aus den Bereichen Flachsherstellung und Textilbearbeitung sowie vielen interessanten Wechselausstellungen.

Auf dem Stadtgebiet liegen die Ennepetalsperre, die Glörtalsperre und die Heilenbecker Talsperre, die zur Wasserversorgung und zur Flussregulierung der Ruhr eingesetzt wurden und teilweise noch werden. Insbesondere die Glörtalsperre dient heute hauptsächlich der Erholung, nachdem sie zu Anfang des 21. Jahrhunderts nach Diskussionen um eine eventuelle Schließung renoviert wurde.

Ende der 1990er-Jahre wurde auf dem Stadtgebiet der aus mehreren Gebäuden (Mühle, Backspeicher, Kornspeicher, Bienenhaus, Backhaus, Krämerladen, Kaffeestube) bestehende Mühlenhof Breckerfeld zur touristischen Nutzung errichtet.

[Bearbeiten] Wintersport

In Breckerfeld werden in jedem Winter am Rande des Wandergebietes Krägeloher Forst bei ausreichendem Schneefall Loipen mit einer Gesamtlänge von etwa zehn Kilometern gespurt. Im Ortsteil Epscheid gibt es zudem einen Schlepplift.

[Bearbeiten] Veranstaltungen

Ende April veranstaltet der Heimatverein der Stadt Breckerfeld e.V. das jährliche Aufstellen des Maibaumes auf dem Parkplatz Hochstraße. Die Tradition des Maibaumaufstellens wurde im Jahre 1988 wieder aufgenommen. Der Heimatverein hat die Organisation unter Mithilfe der ortsansässigen Geschäftsleute übernommen.

Der Bauernschützenverein von 1396 veranstaltet in seiner Heimatstadt Breckerfeld nunmehr seit mehr als 300 Jahren jährlich das traditionelle Bauernvogelschießen. Samstagmorgens formiert sich der Zug der Bauernschützen in blauen Kitteln vor der Gaststätte Flüs, um nach einem gemeinsamen Marsch zum Rathaus den Bürgermeister abzuholen.

Die gleichzeitig stattfindenden Veranstaltungen Junggesellen-Schützenfest und Jakobuskirmes locken jedes Jahr viele Besucher nach Breckerfeld. Das traditionelle Junggesellen-Schützenfest beginnt freitags mit einer Zeltparty im großen Festzelt am Busbahnhof. Samstags ab 11 Uhr ziehen die Junggesellen nach dem Antreten am Festzelt zur Schießwiese an der Kückelhauser Straße, wo das Pfänder- und Königsschießen stattfindet. Sonntags lockt ein uriger Frühschoppen die Gäste ins Festzelt.

Waren aus der Land- und Forstwirtschaft der Breckerfelder Landwirte werden Ende September auf dem Breckerfelder Bauernmarkt angeboten.

Der Breckerfelder Weihnachtsmarkt am 2. Adventswochenende, vor idyllischer Kulisse auf dem Kichplatz rund um die alte ehrwürdige Jakobuskirche, ist der schönste der Region und weit über die Grenzen Nordrhein-Westfalens bekannt und beliebt. Allein für einen Schluck vom „Zaubertrank“ der Breckerfelder, dem Bombadino, lohnt der Weg in die kleine Hansestadt.

[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur

[Bearbeiten] Wirtschaft

Früher war die Wirtschaft im Breckerfelder Raum gekennzeichnet vom Erzbergbau, der Eisen- und Stahlerzeugung sowie der Metallverarbeitung.

Auf dem Stadtgebiet Breckerfelds befinden sich zwei Gewerbegebiete, darunter das Gewerbegebiet Südlich Königsheide. Weitere Unternehmen sind zum Teil in den Rest des Stadtgebiets integriert.

Die düwi Handels- und Produktionsgesellschaft mbH hat ihren Sitz in Breckerfeld.

[Bearbeiten] Verkehr

Der ehemalige Bahnhof von Breckerfeld

Der Bahnhof Breckerfeld war die Endstation der Kleinbahn Haspe-Voerde-Breckerfeld, die als schönste Straßenbahnstrecke Deutschlands galt. Heutzutage ist Breckerfeld mittels verschiedener Busverbindungen aus den Nachbargemeinden zu erreichen. Einen Bahn- oder Straßenbahnanschluss besitzt Breckerfeld nicht mehr.

[Bearbeiten] Bildung

Breckerfeld besitzt eine Grund- und Hauptschule sowie eine Realschule (die evangelische St. Jacobus Realschule). Überdies befindet sich die Freie Theologische Fachschule Breckerfeld e.V. auf dem Stadtgebiet.

[Bearbeiten] Gesundheit

Die Stadt Breckerfeld verfügt über kein eigenes Krankenhaus. Die medizinische Versorgung übernehmen die Krankenhäuser im angrenzenden Hagen. Die medizinische Grundversorgung übernehmen drei niedergelassene Allgemeinmediziner, ein Rettungswagen des Roten Kreuzes im 24-Stunden-Dienst, drei Zahnärzte und zwei Apotheken. Zudem gibt es im Ortsteil Waldbauer eine Fachklinik für Epilepsie der vBA Bethel.

[Bearbeiten] Söhne und Töchter der Stadt

[Bearbeiten] Literatur


[Bearbeiten] Weblinks

Commons Commons: Breckerfeld – Bilder, Videos und Audiodateien

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Information und Technik Nordrhein-Westfalen: Amtliche Bevölkerungszahlen
  2. Wilhelm Bleicher: Zur Archäologie im Bereich von Breckerfeld, in: Breckerfeld 600 Jahre Stadt, S. 36ff
  3. Wilfried G. Vogt, Die urkundliche Ersterwähnung der Pfarre Breckerfeld im Jahre 1252, in: 1252-2002. 750 Jahre Kirche in Breckerfeld, S. 15
  4. Wilhelm Bleicher: Zur Archäologie im Bereich von Breckerfeld, in: Breckerfeld 600 Jahre Stadt, S. 49ff
  5. Roland Pieper: Die alte Pfarrkirche zu Breckerfeld. Eine architekturgeschichtliche Bestandsaufnahme, in: 1252-2002. 750 Jahre Kirche in Breckerfeld, S. 44-74
  6. Gerhard von der Mark ließ vor 1417 und vermutlich auch zu einem späteren Zeitpunkt Pfennige, Hellinge und Vierlinge hier schlagen. Der Heimatforscher Wilfried G. Vogt berichtet über den Werdegang der Stadt auf dem Weg zur Münzstätte im "Breckerfelder Telegraph" 2008/09, S. 5-22. In der Ausgabe 2009/10 werden die jeweiligen Schläge vorgestellt.
  7. Wilhelm Giersiepen u. a.: Das alte Breckerfeld, Gummersbach 1981, S. 16.
  8. Eine Zusammenfassung dazu findet sich im Aufsatz von Wilfried G. Vogt im "Breckerfelder Telegraph" 1997. Neuerdings auch eine Fortschreibung dazu im Märkischen Jahrbuch für Geschichte, 2007.
  9. Wilhelm Giersiepen u. a.: Das alte Breckerfeld, Gummersbach 1981, S. 16.
  10. Die Stadtbrände behandelt ein Aufsatz von W. G. Vogt: Brackervelde exuritur - Breckerfeld brennt völlig aus. Chronologie Breckerfelder Stadtbrände im Spiegel der Überlieferungen. In: Märkisches Jahrbuch für Geschichte Bd. 102 (2002), S. 81ff.
  11. Helmut Dieterle: Evangelisch-lutherische Kirchgemeinde Breckerfeld, in: Breckerfeld 600 Jahre Stadt, S. 56
  12. Wilhelm Giersiepen u. a.: Das alte Breckerfeld, Gummersbach 1981, S. 17.
  13. In zwei Beiträgen stellt W. G. Vogt diesen Handwerkszweig der Stadt vor. Siehe hierzu: Breckerfelder Telegraph 2004, S.19ff. und 2005 S. 18ff.
  14. Heinz Johann: Geschichte der ehemaligen Gemeinde Waldbauer, in: Breckerfeld 600 Jahre Stadt, S. 22ff
  15. Andrea Zupanic: Der Schnitzaltar in der evangelischen Jakobus-Kirche, in: 1252 - 2002. 750 Jahre Kirche in Breckerfeld, S. 120.
  16. Der Ortsforscher W. G. Vogt hat nachweisen können, dass diese nicht, wie immer wieder behauptet wird, aus einer Breckerfelder Werkstatt stammt, sondern laut Rechnungen der ev. Jakobus-Kirche im 18. Jh. von der Schwelmer Kirche angekauft wurde. Eine Zusammenfassung der Kirchen- und Stadtgeschichte befindet sich im Festbuch der ev. Kirchengemeinde: 1252 - 2002. 750 Jahre Kirche in Breckerfeld. Namhafte Autoren haben sich dort zu den unterschiedlichsten Aspekten der historischen wie neueren Stadtgeschichte geäußert.
  17. Zur steinernen Wappentafel über dem Kirchenportal liegt seit 2006 eine umfangreiche Forschungsarbeit des Ortsforschers Wilfried G. Vogt vor. "Preußische Staatsheraldik am Breckerfelder Kirchenportal. Das Große Staatswappen König Friedrich I. am Portal der katholischen, vormals reformierten Kirche". Veröffentlicht im Breckerfelder Telegraph 2006, S. 13ff.
  18. Die Bau-Geschichte des Kriegerdenkmals von 1870/71 erforschte der Breckerfelder Heimatforscher W. G. Vogt: "... wir wollen sie ehren durch ein steinernes Denkmal. Breckerfelder Epitaphe und Kriegerdenkmäler des 19. Jahrhunderts. Mit einem Exkurs zum Trauerstab". In: Breckerfelder Telegraph 2007/08, S. 7ff.
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