Das Braith-Mali-Museum in Biberach an der Riß ist ein Mehrspartenmuseum. Seit 1898 legen zahlreiche Stifter und Mäzene den Grundstock für ein Biberacher Bürgermuseum. Dieses findet seine Heimstatt in den historischen Räumen des Hospitals zum Heiligen Geist und wird dort nach seiner erstmaligen Öffnung 1902 stetig erweitert.
Insbesondere gelangen mit der Übernahme des Nachlasses der Münchner Malerfürsten Anton Braith (1836-1905) und Christian Mali (1832-1906) in den Jahren 1905-1908 deren reich ausgestattete Atelierräume in das Biberacher Museum. Heute sind die Braith-Mali-Salons die einzigen vollständig erhaltenen Künstlerateliers des 19. Jahrhunderts, ein Kulturdenkmal ersten Ranges.
Das Museum umfasst die Abteilungen
Im Treppenhaus befindet sich noch eine Informationsecke über den Entwerfer Heinz H. Engler. Das dreidimensionale Modell der Stadt Biberach im Erdgeschoß ist beliebte Station für Stadtführungen und kann ohne Eintritt zu bezahlen besichtigt werden.
Koordinaten: 48° 05′ 53" N, 09° 47′ 25" O
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."