| Wappen | |
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| Basisdaten | |
| Bundesland: | Tirol |
| Verwaltungssitz: | Imst |
| Fläche: | 1.724,82 km² |
| Einwohner: | 52.658 (15. Mai 2001) |
| Bevölkerungsdichte: | 31 Einw./km² |
| Kfz-Kennzeichen: | IM |
| Website: | |
| Karte | |
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Der Bezirk Imst ist ein Verwaltungsbezirk des österreichischen Bundeslandes Tirol. Er grenzt im Westen an den Bezirk Landeck, im Osten an den Bezirk Innsbruck Land, im Norden an den Bezirk Reutte und zu einem kleinen Teil an Bayern (Landkreis Garmisch-Partenkirchen) und im Süden an Südtirol.
Inhaltsverzeichnis |
Der Bezirk umfasst einen Teil des Oberinntals mit Seitentälern (Ötztal, Pitztal und Gurgltal) und das Mieminger Plateau. Das Gebiet ist neben den Tälern hauptsächlich durch Hochgebirge gebildet (Teil der Stubaier und Ötztaler Alpen, Mieminger Gebirge).
Die Wirtschaft ist stark vom Dienstleistungsbereich geprägt, hier dominiert vor allem der zweisaisonale Tourismus. Wichtigster Industriestandort ist Imst.
Die größten Betriebe sind: Hofer (Lebensmittelhandel), Holzindustrie Pfeifer, MS-Design (Auto-Tuningteile), Sparkasse Imst und Riml Hotels in Sölden.
Der Bezirk hat eine hohe Anzahl von Auspendlern, vor allem in den Großraum Innsbruck.
Der Bezirk Imst gliedert sich in 24 Gemeinden darunter eine Stadt. In Klammern die Einwohnerzahlen vom 31. März 2008.[1]
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Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."