Der Berufsverband Deutscher Soziologinnen und Soziologen (BDS) ist ein Zusammenschluss der Soziologen im Berufsleben und steht neben der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS), die vom Typus der „Gelehrtengesellschaft“ her kommt. Nur nach der generellen Aufnahme von Nichtpromovierten als Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Soziologie ist diese Differenzierung nicht mehr zeitgemäß. Gemeinsam mit der DGS schuf und administriert der BDS den deutschen soziologischen „Ethikkodex“.
Der BDS vertritt die beruflichen und berufspolitischen Interessen der Absolventinnen und Absolventen soziologischer und verwandter Studiengänge.
Mitglieder des Verbandes sind in verschiedenen Arbeitsfeldern und -positionen tätig. Gemeinsam ist ihnen die Identität der sozialwissenschaftlichen Ausbildung, ihrer theoretischen Basis und Fachmethodik. Sie arbeiten in Hochschule sowie Forschung und Lehre ebenso wie in öffentlichen Verwaltungen und in Unternehmen der Privatwirtschaft, sie sind als gewerbliche Unternehmer oder Freiberufler in der Beratung und in der angewandten Forschung tätig.
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Berlin, Bodensee, Köln/Bonn, München, Münster, Nord, Rhein/Main, Rhein/Ruhr, Stuttgart, Trier, Rhein-Neckar
Der BDS gibt eine eigene Zeitschrift heraus. „Sozialwissenschaften und Berufspraxis“ versteht sich als wissenschaftliche Fachzeitschrift für angewandte Soziologie und bietet eine Plattform für den Austausch zwischen universitärer und außeruniversitärer Praxis.
Sie stellt sich sowohl wissenschaftlichen wie alltäglichen Themen und Entwicklungen und ist für Autorinnen und Autoren innerhalb und außerhalb des Verbandes offen. Den Kern jedes Heftes bildet ein Schwerpunktthema mit wissenschaftlichen Beiträgen sowie Berichten aus Forschung und Praxis. Daneben bleibt Raum für aktuelle Themen und Diskussionsbeiträge, für kurze Darstellungen von Projekten in Hochschule und Praxis, für Darstellungen beruflicher Tätigkeitsfelder (ggf. ergänzt um Praktiker-Interviews) sowie Rezensionen. Unter Verbandsmitteilungen können sich Mitglieder und Interessierte einen Überblick über die Aktivitäten des BDS verschaffen.
Mitglieder des BDS erhalten die Zeitschrift „Sozialwissenschaften und Berufspraxis - SuB“ im Rahmen ihrer Mitgliedschaft, für Nichtmitglieder sind Jahresabonnements ebenso wie der Bezug von Einzelheften möglich.
BDS - Berufsverband Deutscher Soziologinnen und Soziologen
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."