Die Berliner Straße ist eine Straße im Berliner Bezirk Pankow. Sie verläuft in Nord-Süd-Richtung durch die Ortsteile Pankow und Prenzlauer Berg.
Die Straße erhielt 1895 ihren Namen als Verbindungsstraße der bis 1920 selbstständigen Gemeinde Pankow mit dem benachbarten Berlin. Zuvor hieß sie ab ihrer Anlage im Jahr 1691 Berliner Weg, und ab 1824 Berliner Chaussee. Sie verläuft von der Breiten Straße in Pankow bis zur Schönhauser Allee/Schonensche Straße in Prenzlauer Berg.
Im Norden schließt sich die Ossietzkystraße an, welche bis zum Schloss Schönhausen führt. Die Berliner Straße diente seit dessen Erbauung als direkte Verbindung zwischen der Residenz in Berlin und dieser Anlage. Am Anfang der Straße befindet sich der alte Dorfanger Pankow mit der Dorfkirche. Auf der Ostseite befinden sich im weiteren Verlauf das Gebäude der Zigarettenfabrik und die Villa von Josef Garbáty und das Jüdische Waisenhaus.
Danach unterquert die Straße die Eisenbahnanlagen der Stettiner Bahn mit dem angrenzenden Bahnhof Berlin-Pankow. Weiter südlich verläuft unter der Straße die U-Bahnlinie 2 mit dem Bahnhof Vinetastraße. Auf der westlichen Straßenseite folgt der ehemalige Standort der Kinos Tivoli, welches als erstes Kino Deutschlands gilt.
Im Bezirk Pankow heißen noch drei weitere Straßen Berliner Straße:
Außerdem hieß früher die Lehderstraße in Weißensee Berliner Straße. Die anliegene Berliner Allee liegt ebenfalls in diesem Ortsteil.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."