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Rosenthal |
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| Koordinaten | 52° 35′ 57″ N, 13° 22′ 38″ O52.59916666666713.377222222222Koordinaten: 52° 35′ 57″ N, 13° 22′ 38″ O | |
| Einwohner | 8933 (30. Juni 2008) | |
| Postleitzahl | 13158 | |
| Ortsteilnummer | 0312 | |
| Verwaltungsbezirk | Pankow | |
| Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg | ||
Rosenthal war bis zur Bildung Groß-Berlins im Jahr 1920 ein selbstständiger Gutsbezirk und eine Landgemeinde im Norden Berlins. Das Dorf wurde 1356 erstmals als Rosendalle urkundlich erwähnt.
Mit der Eingemeindung wurde der größere Teil (Berlin-Rosenthal-Landgemeinde, Ortsteil westlich der Liebenwalder Bahn und Ortsteil Rosenthal I – Berlin-Wilhelmsruh – mit 4332 Einwohnern) dem neuen Bezirk Reinickendorf zugeordnet. Der kleinere Teil (Berlin-Rosenthal-Landgemeinde mit etwa 1864 Einwohnern, Ortsteil östlich der Liebenwalder Bahn mit ungefähr 1725 Einwohnern und Berlin-Rosenthal-Gutsbezirk mit 129 Einwohnern) kam als Ortsteil Berlin-Rosenthal zum neuen Bezirk Pankow.
Inhaltsverzeichnis |
In Rosenthal befanden sich von 1906 bis 1932 die Fabriken für Turbinen, Turbogeneratoren, elektrische Automobile (Typ „Protos“) und Lokomotiven der Bergmann Electricitäts Werke Aktien Gesellschaft.
Zwischen Rosenthal und Blankenfelde befanden sich seit der Gründerzeit bis zum Jahr 1985 Rieselfelder, auf denen die Abwässer Berlins verrieselt wurden.
Der Bahnhof Berlin-Rosenthal der Heidekrautbahn befand sich nach dem Mauerbau im Grenzgebiet nördlich der Quickborner Straße und wurde abgerissen. Für den heute auf diesem Teilstück der Heidekrautbahn betriebenen Museumsverkehr wurde stattdessen ein provisorischer Haltepunkt am Bahnübergang Wilhelmsruher Damm angelegt.
Heute ist Rosenthal durch die MetroTram-Linie M1 mit dem Berliner Zentrum verbunden. Die MetroBus-Linie M21 verbindet Rosenthal mit dem Einkaufszentrum Märkisches Zentrum und den U-Bahnlinien U6, U7 und U8 sowie den S-Bahnlinien S1, S25, S41/42 (Berliner Ringbahn) und S85.
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Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."