| Berglaubsänger | ||||||||||
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| Systematik | ||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||
| Phylloscopus bonelli | ||||||||||
| (Vieillot, 1819) |
Der Berglaubsänger (Phylloscopus bonelli) ist ein Singvogel aus der Gattung der Laubsänger (Phylloscopus) und der Familie der Grasmückenartigen (Sylviidae).
Inhaltsverzeichnis |
Der Berglaubsänger ist etwa 11 bis 12 cm lang und hat eine Flügelspannweite von 18 bis 19 cm. Das Gewicht beträgt etwa 7 bis 9 Gramm. Die Oberseite ist graubraun und seine Unterseite weiß gefärbt. Der kleine Vogel hat einen undeutlichen weißen Überaugenstreif und einen gelblichen Bürzel. Männchen und Weibchen haben die gleiche Färbung. Sein Ruf klingt in etwa wie "pü ieh".
In fast ganz Mitteleuropa, hauptsächlich in der Gebirgslandschaft, ist der Langstreckenzieher von April bis September anwesend. Sein Winterquartier hat er südlich der Sahara in Afrika. Abreisezeit und Zugrichtung sind ihm angeboren. Der Berglaubsänger lebt in trockenen Laub-, Nadel- und Mischwäldern in Berglandschaften bis 2000 m Höhe. Berglaubsänger kehren jedes Jahr zu ihren alten Revieren zurück.
Der Berglaubsänger ernährt sich von Spinnen, Weichtieren, Insekten und deren Larven.
Die Geschlechtsreife tritt nach einem Jahr ein. Die Hauptbrutzeit ist Mai bis Juli. Das aus Halmen, Laub und Gras erbaute backofenförmige Nest ist am Boden im Gras versteckt. Das Weibchen legt 4 bis 6 weiße Eier mit braunen Punkten. Die Eier werden 13 bis 14 Tage lang vom Weibchen gewärmt. Die Jungvögel bleiben 11 bis 13 Tage im Nest.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."