| Wappen | Karte | |
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| Basisdaten | ||
| Kommunennummer: | 1201 | |
| Provinz (Fylke): | Hordaland | |
| Verwaltungssitz: | Bergen | |
| Koordinaten: | 60° 23′ N, 5° 20′ OKoordinaten: 60° 23′ N, 5° 20′ O | |
| Höhe: | 0-987[1] moh. | |
| Fläche: | 465,4 km² | |
| Einwohner: | 249.527 (2000) | |
| Bevölkerungsdichte: | 536 Einwohner je km² | |
| Sprachform: | neutral | |
| Webpräsenz: | ||
| Politik | ||
| Bürgermeister: | Gunnar Bakke (FrP) (1968) | |
| Lage in der Provinz Hordaland | ||
Bergen [ˈbærgən] ist mit 249.527 (Stand: 1. Juli 2008) Einwohnern die zweitgrößte Stadt Norwegens, eine Kommune in der Provinz (Fylke) Hordaland sowie deren Verwaltungssitz. Die an der Westküste Norwegens am Inneren Byfjord gelegene Stadt ist Ausgangspunkt der Bergenbahn und der Hurtigruten.
In Bergen befindet sich ein Seehafen, Werftenindustrie und eine im Bereich der Meeresbiologie und Geologie bedeutende Universität. Darüber hinaus ist die renommierte Norwegische Handelshochschule (NHH) in Bergen zuhause. Im Kulturbereich gibt es das bekannte Theater Den nationale Scene sowie die Grieghallen und die Grieg-Akademie (Musikhochschule).
Bergen ist aufgrund von ca. 2.548 mm Niederschlag an 248 Regentagen im Jahr (2005) die regenreichste Großstadt Europas.
Der ursprüngliche Name Bergens war Bjørgvin. Das bedeutet „Wiese zwischen den Bergen“.
Inhaltsverzeichnis |
Die Stadt ist geprägt durch die am Naturhafen Vågen verlaufende Bryggen oder früher Tyske Bryggen (norwegisch für Landungsbrücke/Kai/Anlegestelle bzw. Deutscher Kai), wobei es sich um alte Handelseinrichtungen der Hanse handelt. Ebenfalls aus dieser Zeit stammen die Marienkirche und weitere Bauten. Nach mehreren verheerenden Stadtbränden (1702, 1855, 1916), die durch die typisch norwegische Holzbauweise begünstigt wurden, erließ die Stadt Verordnungen, die den Bau von Holzhäusern auf dem Stadtgebiet nicht mehr gestattete. Das Hafenviertel Bryggen, das bei den Stadtbränden mehrmals nicht verschont blieb, bildet die letzte Holzhauszeile im unmittelbaren Stadtgebiet. Nach jeder Zerstörung wurde es nach originalen Plänen wieder aufgebaut. Das Profil ist daher heute noch dasselbe wie im 12. Jahrhundert. Aus diesem Grund wurde Bryggen als Beispiel hanseatischer Baukunst in Norwegen durch die UNESCO 1979 zum Weltkulturerbe ernannt.
Wirtschaftlich gesehen wird Bergen stark durch die norwegische Erdölförderung beeinflusst. Durch die günstige geografische Lage auf Höhe der norwegischen Erdölfelder (Sea Troll u. a.) befinden sich mehrere Versorgungseinrichtungen im Stadtbereich, zu diesen zählen u. a. Trainingszentren für Hubschrauberpiloten.
Der ausgedehnte Seehafen bildet, zusammen mit der damit verbundenen Werft- und Fischindustrie (Aquakulturen), einen weiteren Wirtschaftsfaktor. Andere Wirtschaftszweige sind Maschinenbau, Stahlerzeugung, Textil- und elektrotechnische Industrie.
Bergen hat eine Reihen von Bildungseinrichtungen; zu den wichtigsten gehören die Universität Bergen, die Norwegische Handelshochschule, die Kunsthochschule Bergen sowie die Hochschule Bergen.
Mit der norwegischen Hauptstadt Oslo ist Bergen über die fast fährfreie Reichsstraße 13 (E 16) und mit der Bergenbahn, die als eine der schönsten Eisenbahnstrecken Europas gilt, verbunden.
Bergen ist Ausgangspunkt der Postschiffe der Hurtigruten nach Kirkenes (über Ålesund, Trondheim, Tromsø, Hammerfest). Außerdem verfügt die Stadt über den internationalen Flughafen Bergen-Flesland mit zahlreichen nationalen und internationalen Verbindungen.
Der öffentliche Personennahverkehr in Bergen wird derzeit mit Stadtbussen und Vorortzügen der norwegischen Staatsbahn realisiert. Am 7. Januar 2008 hat der Bau einer Stadtbahn begonnen, die das Stadtzentrum mit den Wohnbereichen im Süden verbinden wird. Im Zukunft soll die Strecke auch zum internationalen Flughafen verlängert werden und es gibt weitere Pläne für ein ganzes Stadtbahnnetz. Die Bergener Straßenbahn wurde 1965 stillgelegt. Zur Zeit existiert nur ein Museumsstraßenbahnbetrieb mit einer kurzen Betriebsstrecke ab dem Technischen Museum in Møhlenpris südöstlich des Stadtzentrums, die dorthin verlängert werden soll.
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Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
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"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."