Die Bahnstrecke Hamburg-Altona–Kiel ist die älteste Bahnstrecke in Schleswig-Holstein. Heute verbindet sie Hamburg, Neumünster und Kiel miteinander. Altona und Kiel waren damals die größten Städte im Herzogtum Holstein.
Die heutige Strecke befindet sich nach aufeinander folgenden Übernahmen durch die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft und die Deutsche Bundesbahn im Besitz der DB Netz AG (Stand: 2007).
Inhaltsverzeichnis |
Die Trasse beginnt am Kopfbahnhof Hamburg-Altona. Dazu parallel verläuft die Trasse der S-Bahn Hamburg mit den Linien S 3 und S 21.
Pinneberg ist der erste Halt der Fernbahnstrecke. Dort besteht eine Umsteigemöglichkeit zur S-Bahn. In Elmshorn zweigt die Marschbahn zur Nordseeküste ab.
Weiter nördlich, in Neumünster, bestehen Umsteigemöglichkeiten nach Flensburg und nach Heide. Internationale Güter- und Schnellzüge im Skandinavienverkehr lassen Kiel „rechts liegen“ und befahren die durchgängig elektrifizierte Strecke ab Neumünster direkt zur dänischen Grenze bei Flensburg. Von Kiel aus kann man die Regionalstrecken nach Lübeck oder nach Flensburg nutzen.
Die Strecke wurde ab 1842 von der Altona-Kieler Eisenbahn-Gesellschaft (AKE) gebaut, 1844 eröffnet und von ihr bis zur Betriebsübernahme durch den preußischen Staat 1884 betrieben.
Am 24. September 1995 wurde die Elektrifizierung der 109 km langen Strecke in Betrieb genommen. Die Reisezeiten zwischen Hamburg und Kiel verkürzten sich um bis zu 38 Minuten. Erstmals wurde Kiel, mit zwei Zugpaaren täglich, von ICEs bedient.[1]
Auf der ganzen Streckenlänge, bzw. bis Neumünster verkehren neben dem Güterverkehr und dem ICE/IC-Fernverkehr Regionalzüge von mehreren Eisenbahngesellschaften, u. a. der Deutsche Bahn AG, der Nord-Ostsee-Bahn und der DB Regionalbahn Schleswig-Holstein. Hinzu kommen Züge der Danske Statsbaner von Flensburg über Neumünster bis Hamburg Hauptbahnhof (Stand 2007).
Die auf der Strecke eingesetzten Züge entsprechen den üblichen Standards der Bahngesellschaften. ICE- und IC-Züge halten zwischen Hamburg und Dänemark oder Kiel auch in Neumünster.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."