Axel Freiherr von Campenhausen (* 23. Januar 1934 als Sohn des Hans Freiherr von Campenhausen in Göttingen) ist ein deutscher Hochschullehrer und Kirchenrechtler.
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Axel Freiherr von Campenhausen war nach dem Studium der Rechtswissenschaften, Theologie und Politische Wissenschaften in Heidelberg, Göttingen, Köln/Bonn, Paris und London für zehn Jahre Professor für Kirchenrecht an der Universität München, danach Professor für Öffentliches Recht und Kirchenrecht an der Georg-August-Universität in Göttingen. Von 1970 bis 2008 leitete er das Kirchenrechtliche Institut der Evangelischen Kirche in Deutschland. [1]
Er wurde im Jahr 1962 promoviert und habilitierte im Jahr 1967. Am 23. Mai 2007 wurde ihm die Ehrendoktorwürde verliehen.
Darüber hinaus war er Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur und Präsident der Klosterkammer Hannover. Seit 1993 ist er Mitglied im Vorstand des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen und war von 1996 bis 2002 dessen Vorsitzender.
Heute ist Axel Freiherr von Campenhausen Mitherausgeber der Wochenzeitung „Rheinischer Merkur“.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Campenhausen, Axel Freiherr von |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Kirchenrechtler |
| GEBURTSDATUM | 23. Januar 1934 |
| GEBURTSORT | Göttingen |
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."