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- Astrachan -

Astrachan :

femme russe

Astrachan

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Stadt
Astrachan
Астрахань
Flagge Wappen
Flagge
Wappen
Föderationskreis Südrussland
Oblast Astrachan
Bürgermeister Sergei Boschenow
Gegründet 1558
Stadt seit 1717
Fläche 500 km²
Höhe des Zentrums -28 m
Bevölkerung 500.200 Einw. (Stand: 2007)
Bevölkerungsdichte 1000 Ew./km²
Zeitzone UTC+3 (Sommerzeit: UTC+4)
Telefonvorwahl (+7)8512
Postleitzahl 414000–414058
Kfz-Kennzeichen 30
OKATO 12401
Webseite http://www.astrgorod.ru/
Geographische Lage
Koordinaten: 46° 20′ N, 48° 1′ OKoordinaten: 46° 20′ 0″ N, 48° 1′ 0″ O
Astrachan (Russland)
DEC
Liste der Städte in Russland

Astrachan (russisch Астрахань;  Aussprache ?/i) ist eine Stadt an der Wolga in Russland mit rund 500.200 Einwohnern (Stand: 2007). Als alte Städtenamen sind Etil und İtil bekannt – beide Namen bezeichnen den Fluss, an dem diese Stadt liegt: die Wolga.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geschichte

Seit dem 6. Jahrhundert war Astrachan ein wichtiger Warenumschlagplatz zwischen Europa und den Anrainern des Kaspischen Meeres. Davon zeugt auch der, heute allerdings weniger gebräuchliche, Name „Astrachan“ für das lockige Fell des Lamms des Karakulschafs (auch „Persianer“), das hauptsächlich über diesen Platz gehandelt wurde. Seit dem 13. Jahrhundert von Tataren besiedelt (mit dem Namen Aschtarchan), war Astrachan lange Zeit Sitz eines tatarischen Khanates, des Khanat Astrachan. Ab 1554 war es russisch. 1556 belagerte Iwan der Schreckliche die Stadt und brannte sie vollständig nieder.

1558 wurde die Stadt an ihrer jetzigen Stelle, 12 km stromabwärts, neu gegründet.

Im Rahmen der Operation Blau und der Offensive auf Stalingrad flog die deutsche Luftwaffe im Spätsommer 1942 mehrere Bombenangriffe auf die Stadt mit ihren Ölraffinerien. Fernspähtrupps der Heeresgruppe A näherte sich Astrachan bis auf wenige Dutzend Kilometer, was den wahrscheinlich östlichsten je von der deutschen Wehrmacht erreichten Punkt darstellte[1].

Der deutsche Bundestagsabgeordnete Wolf Bauer ist seit 2001 erster ausländischer Ehrenbürger der Stadt.

Klimadiagramm von Astrachan[2]


[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten

Uspenski-Kathedrale
Historische Ansicht von Astrachan

In Astrachan ist zahlreiche historische Bausubstanz aus den verschiedensten Epochen erhalten, von Renaissance über Klassizismus bis hin zu maurischen und russischen Einflüssen. Bekannte Sehenswürdigkeiten sind der Kreml nebst Uspenski- und Troizki-Kathedrale, der Englische Hof, die Kaufmannshäuser (u.a. das Gebäude der Börse und der Komplex der Stadtverwaltung), die zahlreichen Kirchen (u.a. die Ioann-Slatoust-Kirche, die Pokrowski-Kirche u.v.a.), die Gemäldegalerie (umfangreiche Sammlung von russischer Kunst), das Heimatkundemuseum, das Chlebnikow-Museum, das Museum des 2. Weltkrieges.

[Bearbeiten] Weiterführende Bildungseinrichtungen

[Bearbeiten] Söhne und Töchter der Stadt

[Bearbeiten] Städtepartnerschaft

[Bearbeiten] Quellen

  1. Paul Carell: Stalingrad : Sieg und Untergang der 6. Armee. Ullstein, Berlin, Frankfurt/Main 1992, ISBN 3-550-07515-4.
  2. Geoklima 2.1

[Bearbeiten] Weblinks

Commons Commons: Astrachan – Bilder, Videos und Audiodateien

Astrachan - Artikel des Tages

Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva

Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.

Femme russe Astrachan - In den Nachrichten

"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."

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