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Apostolischer Palast :

femme russe

Apostolischer Palast

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Blick über den Petersplatz zum Apostolischen Palast
Mariendarstellung an einer Fassade

Der Apostolische Palast (auch: Papstpalast, Vatikanpalast) ist die offizielle Residenz des Papstes in der Vatikanstadt. Er beherbergt neben den päpstlichen Appartements auch Kapellen und Büros der römischen Kurie sowie Teile der Vatikanischen Museen.

Der Palast ist ein Gebäudekomplex mit etwa 1.400 Räumen und ist mit 55.000 m² Grundfläche eines der größten Bauwerke der Welt. Teile des Palastes sind in die Vatikanischen Museen integriert (so zum Beispiel die Sixtinische Kapelle, die Cappella Niccolina, die Stanzen des Raphael und das Appartamento Borgia).

Bis 1871 war die offizielle Sommerresidenz der Quirinalspalast. Nachdem der Kirchenstaat 1870 dem Königreich Italien einverleibt wurde, wurde der Quirinalspalast zur Residenz des Königs und nach 1946 zur Residenz des Präsidenten der italienischen Republik. Die päpstlichen Gemächer lagen zunächst im zweiten Stockwerk, die letzten drei Fenster rechts. Hier befindet sich bis heute rechts außen das Schlaf- und Sterbezimmer von Papst Leo XIII. (1878-1903). Es ist deshalb bis heute unberührt geblieben, da sein Nachfolger, Pius X. (1903-1914) in das dritte Stockwerk, die Zimmer genau über dem zweiten, umzog. Hier residieren die Päpste bis heute. Seit diesem Zeitpunkt starben im letzten Zimmer rechts im dritten Stockwerk folgende Päpste: Pius X. (1903-1914), Benedikt XV. (1914-1922), Pius XI. (1922-1939), Johannes XXIII. (1958-1963), Johannes Paul I. (1978) und Johannes Paul II. (1978-2005). Die Päpste Pius XII. (1939-1958) und Paul VI. (1963-1978) starben jeweils in der päpstlichen Sommerresidenz Castel Gandolfo. Zwischen Juli und September befindet sich der Papst ebendort.

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Commons Commons: Apostolischer Palast – Bilder, Videos und Audiodateien

Koordinaten: 41° 54' 13" N, 12° 27' 23" O

Apostolischer Palast - Artikel des Tages

Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva

Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.

Femme russe Apostolischer Palast - In den Nachrichten

"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."

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