Elías Antonio Saca González (* 9. März 1965 in Usulután) ist ein salvadorianischer Medienunternehmer und Politiker. Er wurde am 21. März 2004 zum Präsidenten von El Salvador gewählt und trat sein Amt am 1. Juni 2004 an. Er gehört der rechtsgerichteten Partei ARENA an. Vor seiner politischen Karriere war er ein bekannter Fußballkommentator. Saca ist der Sohn palästinensischer Einwanderer.
Saca wurde 1965 in Usulután geboren und zog Ende der 1970er Jahre in die Hauptstadt von El Salvador, San Salvador. Seine Eltern waren palästinensische Einwanderer und stammten ursprünglich aus Bethlehem. Er besuchte ab 1979 das Instituto Cultural Miguel de Cervantes und begann beim Rundfunk zu arbeiten. Seinen Abschluss machte er während dessen am Colegio Cristóbal Colón. Er verließ den RUndfunksender und wurde Sportredakteur anderer Radiosender. Später fand er eine Anstellung beim Fernsehen, wo er für über zwölf Jahre Sportdirektor war. Für seine Berichterstattung erhielt er mehrere Preise.
Im Jahr 1987 gründete Saca Radio América, in dem er mehrere staatliche Radiostationen vereinte. In der Folgezeit leitete er diese Sender und im Jahr 1997 zog er in die Vereinigung der Radiosender von El Salvador ein, deren Präsident er in den folgenden vier Jahren wurde. Zudem wurde er zwei Mal zum Präsidenten eines Wirtschaftsverbandes gewählt, womit ihm der Einstieg in die Politik gelang. Bereits 1997 war er der rechtskonservativen Regierungspartei Alianza Republicana Nacionalista (ARENA) beigetreten. Bei den Präsidentschaftswahlen 2004 konnte sich Saca überraschend deutlich mit 57,7 % der Stimmen gegen Schafik Jorge Handal durchsetzen. Am 1. Juni 2004 trat er das Präsidentenamt an.
| Vorgänger |
Präsident von El Salvador 2004 - |
Nachfolger - |
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Saca González, Elías Antonio |
| KURZBESCHREIBUNG | salvadorianischer Politiker, Präsident von El Salvador |
| GEBURTSDATUM | 9. März 1965 |
| GEBURTSORT | Usulután |
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."