| Amphicyonidae | |||
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| Zeitraum | |||
| Oberes Eozän bis Oberes Miozän | |||
| Fossilfundorte | |||
| Systematik | |||
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| Wissenschaftlicher Name | |||
| Amphicyonidae | |||
| Trouessart 1885 |
Die Amphicyonidae sind eine ausgestorbene Familie der Hundeartigen Raubtiere. Sie entstanden im Eozän vor etwa 50 Millionen Jahren und überlebten bis ins obere Miozän. Die Tiere glichen einer Mischung aus kleinen Bären und großen Hunden, woher sich der Name Bärenhunde ableitet. Früher war man sich unsicher ob sie eher den Hunden oder den Bären zuzuordnen sind, heute werden sie meist als eigene Familie angesehen.
Die meisten Amphicyoniden waren robuste Tiere mit relativ kurzen Beinen. Einige wie Cynelos waren aber auch schlanker gebaut. Amphicyoniden gehörten zu den ersten größeren Vertretern der Raubtiere. Eine frühe Gattung aus dem Eozän Europas war Simamphicyon. Im Verlauf des Miozäns brachten sie zahlreiche verschiedene Formen hervor, von allesfressenden Generalisten bis zu hochspezialisierten Fleischfressern. Die bekannteste Gattung war Amphicyon, deren Männchen bis zu 300 kg Körpergewicht erreichen konnten. Die kräftigen Reißzähne dieser Gattung waren wahrscheinlich sogar geeignet, große Knochen zu zerbeißen. Diese Vermutung wird auch durch große Muskelansatzstellen am Schädel gestützt.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."