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| Wappen | Karte | |
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| Basisdaten | ||
| (Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria) | ||
| Bundesland | Niederösterreich | |
| Politischer Bezirk | Sankt Pölten-Land (PL) | |
| Fläche | 35,58 km² | |
| Koordinaten | 48° 9′ N, 15° 55′ O48.1515.916666666667302Koordinaten: 48° 9′ 0″ N, 15° 55′ 0″ O | |
| Höhe | 302 m ü. A. | |
| Einwohner | 2.707 (31. März 2008) | |
| Bevölkerungsdichte | 76 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl | 3033 | |
| Vorwahl | 02774 | |
| Gemeindekennziffer | 3 19 01 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung |
Altlengbach 93 3033 Altlengbach |
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| Offizielle Website | ||
| Politik | ||
| Bürgermeister | Wolfgang Luftensteiner (SPÖ) | |
| Gemeinderat (2005) (21 Mitglieder) |
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| Lage der Marktgemeinde Altlengbach | ||
Altlengbach ist eine Marktgemeinde mit 2.734 Einwohnern im Bezirk Sankt Pölten-Land in Niederösterreich.
Inhaltsverzeichnis |
Altlengbach liegt im Mostviertel in Niederösterreich. Die Fläche der Marktgemeinde umfasst 35,58 Quadratkilometer. 48,94 Prozent der Fläche sind bewaldet.
Die Gemeinde besteht aus einer Katastralgemeinde und ist in folgende Orte aufgeteilt: Altlengbach, Audorf, Außerfurth, Gottleitsberg, Großenberg, Gschaid, Höfer, Haagen, Hart, Hocheichberg, Innerfurth, Kienberg, Kleinberg, Kogl, Leitsberg, Lengbachl, Linden, Maiß, Manzing, Nest, Pamet, Öd, Ödengraben, Schoderleh, Steinhäusl, Unterthurm.
Altlengbach ist Mitglied der Wienerwald Initiativ Region.
Im Altertum war das Gebiet Teil der Provinz Noricum. Um 1150 wurde Altlengbach als Kirchweiler urkundlich erwähnt. Im österreichischen Kernland Niederösterreich liegend teilte der Ort die wechselvolle Geschichte Österreichs. Bis zur Aufhebung der Grundherrschaften 1848 war Altlengbach Sitz einer eigenen Herrschaft. Die Ortsgemeinde wurde 1850 gebildet. 1980 wurde die Ortsgemeinde Altlengbach zur Marktgemeinde erhoben.
Nach dem Ergebnis der Volkszählung 2001 gab es 2791 Einwohner. 1991 hatte die Marktgemeinde 2670 Einwohner, 1981 2108 und im Jahr 1971 1828 Einwohner. Der Einwohnerzuwachs erklärt sich einerseits durch die rege Bautätigkeit gemeinnütziger Genossenschaften, sowie auch durch die Zureise von Städtern, die im Grünen leben wollen.
Bürgermeister der Marktgemeinde ist Mag. Wolfgang Luftensteiner, Amtsleiter Gerhard Bachtrögler.
Im Marktgemeinderat gibt es bei insgesamt 21 Sitzen nach der Gemeinderatswahl vom 6. März 2005 folgende Mandatsverteilung:
SPÖ 11, ÖVP 9, Unabhängig 1.
Die Altlengbacher Kirche weist in ihrer Architektur kubische Elemente auf, was damals als höchst progressiv galt. Einige hundert Jahre später wurde dieser Baustil wiederentdeckt und als Kubismus bezeichnet. Der französische Architekt Le Corbusier hat diesen Baustil Anfang des 20. Jahrhunderts weltweit salonfähig gemacht.
Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 113, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 108. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 1329. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 48,9 Prozent. In letzter Zeit wurden die Vorteile des Wirtschaftsstandortes Altlengbach, so etwa die optimale Anbindung an die Autobahn und die attraktiven Gründstückspreise, wieder erkannt, worauf sich überdurchschnittlich viele Betriebe in der Region angesiedelt haben.
Altbürgermeister Alois Goiser
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