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| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Baden-Württemberg | |
| Regierungsbezirk: | Tübingen | |
| Landkreis: | Alb-Donau-Kreis | |
| Höhe: | 609 m ü. NN | |
| Fläche: | 25,8 km² | |
| Einwohner: | 1793 (31. Dez. 2007)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 70 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 89174 | |
| Vorwahl: | 07340 | |
| Kfz-Kennzeichen: | UL | |
| Gemeindeschlüssel: | 08 4 25 005 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Schmiedgasse 15 89174 Altheim |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Andreas Koptisch | |
Altheim (Alb) ist eine Gemeinde im Alb-Donau-Kreis nördlich von Ulm in Baden-Württemberg.
Die selbstständige Gemeinde Altheim (Alb) mit ihren Teilorten Zähringen und Söglingen mit Märkleshöfe gehört dem Gemeindeverwaltungsverband Langenau mit Sitz in Langenau an.
Inhaltsverzeichnis |
Altheim liegt auf einer Altheimer Ebene genannten Hochfläche im Nordosten der Schwäbischen Alb.
Die Gemeinde grenzt im Norden an Gerstetten im Landkreis Heidenheim, im Osten an Ballendorf, im Süden an Börslingen und Neenstetten sowie im Westen an Weidenstetten und Amstetten.
Zur Gemeinde gehören neben dem Kernort Altheim die Ortsteile Zähringen, Söglingen und Märkleshöfe.
Das Gebiet der Altheimer Ebene wurde schon früh besiedelt; Kelten, Römer, Alemannen und Franken haben ihre Spuren hinterlassen. Altheim wurde im Jahre 1225 erstmals urkundlich erwähnt. Zu dieser Zeit gehörte das Dorf zum Kloster Elchingen. 1385 gelangte Altheim in den Besitz der Freien Reichsstadt Ulm, wo es verblieb bis es 1802 württembergisch wurde.
siehe auch Burg Zähringen
Das im Jahre 1931 festgelegte Altheimer Wappen zeigt in geteiltem Schild oben gespalten, vorne in Rot eine dreilatzige silberne (weiße) Fahne mit goldenen (gelben) Fransen, hinten von Schwarz und Silber (Weiß) geteilt, unten in Grün ein silbernes (weißes) Hifthorn (Mundstück rechts) mit goldenen (gelben) Beschlägen und goldener (gelber) Fessel.
Die Fahne steht für das Wappen der Grafen von Werdenberg, die das zur Herrschaft Albeck gehörende Dorf 1385 mit Kirchensatz, Wittum und Zehntrechten an die Reichsstadt Ulm verkauften. Das von Schwarz und Silber geteilte Feld des Gemeindewappens erinnert an die letztere, während das Hifthorn darauf hinweisen soll, dass das reichsstädtische Amtshaus in Altheim von 1700 an Sitz eines Ulmer Oberforstmeisters gewesen ist.
In Altheim befindet sich eine einzügige Verbandshauptschule, die auch von Schülern der umliegenden Gemeinden besucht wird.
Der Kindergarten wird von der evangelischen Gemeinde getragen.
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