Alte Elbe ist die Bezeichnung für abgeschnittene, ehemalige Flussabschnitte der Elbe (Altarme), die bei der Berührung zweier Flussschlingen (Mäander) entstehen.
Das längste Stück "Alte Elbe" zweigt südöstlich von Magdeburg zwischen Gommern und Barby (Elbe) vom Hauptstrom ab und verläuft in vielen Schlingen ca. 20 km parallel zur Elbe; sie endet auf Höhe Magdeburg-Salbke. Nahe Plötzky zweigt der Elbe-Umflutkanal von der Alten Elbe ab und gelangt bei Lostau (nordöstlich von Magdeburg) in die Elbe zurück.
Im Bereich der Stadt Magdeburg spaltet sich die Elbe in einen westlichen, die Stromelbe, und einen östlichen Arm, die Alte Elbe. Beide Flussläufe umfließen die Rotehorninsel und vereinen sich noch im Stadtgebiet wieder. Die Alte Elbe ist für den Schiffsverkehr nicht befahrbar. Sie wird von einem Wehr, dem Cracauer Wasserfall, gesperrt. Mit Hilfe des Wehrs soll der Wasserstand der Stromelbe für die Schifffahrt bei Niedrigwasser gehalten werden. Nur bei höheren Wasserständen erfolgt eine stärkere Durchströmung der Alten Elbe (siehe Weblink).
In topografische Karte eingetragender Hochwasserstand (ZKI des DLR)
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."