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Albrecht II., Herzog zu Mecklenburg (* 1318; † 18. Februar 1379) war von 1348 bis 1379 Herzog zu Mecklenburg.
Inhaltsverzeichnis |
Er war Sohn des Fürsten Heinrich II. von Mecklenburg und Annas von Sachsen-Wittenberg, Tochter Herzog Albrechts II. von Sachsen-Wittenberg.
Er regierte seit 1329 zunächst unter Vormundschaft, ab 1336 selbständig. Er führte gemeinsam mit den pommerischen Herzögen Otto I. und Barnim III. Krieg gegen Brandenburg (Pommerisch-Brandenburgischer Krieg). Er wurde von Kaiser Karl IV. zusammen mit seinem Bruder Johann I. am 8. Juli 1348 zum Herzog und damit in den Reichsfürstenstand erhoben. Bei der Landesteilung am 25. November 1352 wurden ihn die Länder Rostock und das Stammland Mecklenburg zugesprochen. Im Jahre 1357 eignete er sich die Rechte der Grafen von Schwerin an. Gleich Karl IV., unterstützte er anfangs den falschen Waldemar, versöhnte sich aber 1350 mit dem Markgrafen Ludwig. Albrecht II. schloss am 20. Februar 1368 Allianzvertrag mit den wendischen Hansestädten, da diese keine allgemeine Allianz mit dem Herzogtum erreichten.[1]
Für die Begründung des Landfriedens im nordöstlichen Deutschland ist er mit Erfolg tätig gewesen.
Albrecht II. wurde im Doberaner Münster begraben.
Albrecht II. war vermählt mit Euphemia, Herzogin von Schweden, dann mit Adelheid, Gräfin von Hohnstein.
| Vorgänger |
Fürst zu Mecklenburg 1329-1348 |
Nachfolger -- |
| Vorgänger -- |
Herzog zu Mecklenburg 1348-1379 |
Nachfolger |
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Albrecht II. von Mecklenburg |
| KURZBESCHREIBUNG | Herzog zu Mecklenburg |
| GEBURTSDATUM | 1318 |
| STERBEDATUM | 18. Februar 1379 |