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Albrecht II. von Brandenburg-Ansbach (* 18. September 1620 in Ansbach; † 22. Oktober 1667 in Ansbach) war Markgraf des fränkischen Fürstentums Ansbach von 1634 bis 1667.
Albrecht war der zweite Sohn des Markgrafen Joachim Ernst von Brandenburg-Ansbach und seiner Frau Gräfin Sophie von Solms-Laubach. Nach dem Tod von Joachim Ernst hatte sein älterer Bruder Friedrich von Brandenburg-Ansbach 1625 die Nachfolge im Fürstentum Ansbach angetreten, zunächst noch unter mütterlicher Vormundschaft. Friedrich fiel jedoch 1634 im Dreißigjährigen Krieg. Da er keine Nachkommen hinterlassen hatte, trat Albrecht als zweitgeborener Sohn sein Erbe an. Wie bereits bei seinem Bruder, wurden allerdings Vormundschaft und Regierungsgeschäfte in den ersten Jahren von seiner Mutter geführt. Erst nach dem Erreichen seiner Volljährigkeit übernahm Albrecht im Jahr 1639 die Regierung im Fürstentum Brandenburg-Ansbach.
Erste Ehe: seit 1642 verheiratet mit Henriette Luise von Württemberg (1623-1650), Tochter von Ludwig Friedrich von Württemberg-Mömpelgard
Zweite Ehe: seit 1651 verheiratet mit Sophie Margarete von Oettingen-Oettingen (1634-1664)
Dritte Ehe: seit 1664 verheiratet mit Christine von Baden-Durlach (1645-1705), Tochter von Friedrich VI. von Baden
| Vorgänger |
Markgraf von Brandenburg-Ansbach 1634-1667 |
Nachfolger |
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Albrecht von Brandenburg-Ansbach |
| KURZBESCHREIBUNG | Markgraf von Brandenburg-Ansbach |
| GEBURTSDATUM | 18. September 1620 |
| GEBURTSORT | Ansbach |
| STERBEDATUM | 22. Oktober 1667 |
| STERBEORT | Ansbach |