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Albert Schwarz (* 16. Oktober 1859 in Wandhagen, Kreis Schlawe, Pommern; † 31. Januar 1921 in Hamburg) war ein deutscher Mundartdichter.
Albert Schwarz wuchs in Wandhagen als jüngstes Kind einer kinderreichen Bauernfamilie auf, die am Ort zu den alteingesessenen Familien gehörte. Von 1881 bis 1885 besuchte er die Kunstakademie in Berlin, um Maler zu werden. Er wandte sich dann jedoch der Schriftstellerei zu. Mit 30 Jahren war er Theater- und Kunstreferent der Berliner Gerichtszeitung. Seit 1895 redigiere er die plattdeutsche Zeitschrift „De Eekboom“, die er zur führenden Zeitschrift der niederdeutschen literarischen Bewegung machte. Er war 25 Jahre lang Bannerträger dieser Bewegung
Seine eigenen Werke schrieb Schwarz zunächst in der hinterpommerschen Mundart seiner Heimat, später in der Mundart Fritz Reuters. Er war Mitherausgeber der gesammelten Werke Fritz Reuters und hat zusammen mit Hermann Jahnke ein Wörterbuch zu Reuters Werken verfasst. Zu seinen bekannteren Werken zählt das Gedicht Reinke dei Voß (Reineke der Fuchs) von 1896.
| PND: Datensatz zu Albert Schwarz bei der DNB |
| keine Treffer 28. Oktober 2008 |
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Schwarz, Albert |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Mundartdichter |
| GEBURTSDATUM | 16. Oktober 1859 |
| GEBURTSORT | Wandhagen, Kreis Schlawe, Pommern |
| STERBEDATUM | 31. Januar 1921 |
| STERBEORT | Hamburg |