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| Aker Solutions ASA | |
|---|---|
| Unternehmensform | Aktiengesellschaft |
| Gründung | 2004 |
| Unternehmenssitz | Oslo |
| Unternehmensleitung |
Simen Lieungh (CEO) |
| Mitarbeiter | 24.000 (2006)[1] |
| Umsatz | 8,105 Mrd. USD (2006)[2] |
| Branche | Mischkonzerne |
| Website | www.akersolutions.com |
Aker Solutions ASA (früher Aker Kværner ASA) ist ein norwegischer Konzern, der 2004 aus der Fusion der Konzerne Kværner und Aker ASA entstanden ist. Chef des Unternehmens ist Kjell Inge Røkke. Am 8. April 2008 nannte sich Aker Kværner ASA in Aker Solutions ASA um.[3]
Inhaltsverzeichnis |
2004 entstand aus dem Zusammenschluss der Konzerne Kværner und Aker ASA das Unternehmen Aker Kværner ASA. Am 8. April 2008 nannte sich der Konzern in Aker Solutions ASA um.
Hauptanteilseigner ist Aker ASA mit 50,01%. Der Konzern hatte 2006 ungefähr 24.000 Angestellte in mehr als 30 Ländern und im Jahr 2004 einen operativen Gewinn von 35,6 Milliarden Norwegischen Kronen (ca. 4,5 Mrd. EUR). Aker Solutions Geschäftsfelder sind vielfältig, wie z.B. Öl und Gas, Raffinerien, Arzneimittel und Biotechnologie, Papierherstellung und Metallerzeugung. Außerdem hält Aker Solutions 20% der Anteile am Raumfahrtkonsortium Sea Launch. Der Mutterkonzern Aker Solutions ASA wird an der Osloer Börse gehandelt und ist im OBX Index gelistet. Die Tochterunternehmen sind unter anderem Aker Yards, Aker Seafoods, Aker Material Handling und Aker American Shipping.
Im Februar 2002 wurden die Schiffbauaktivitäten der norwegischen Konzerne Aker und Kværner unter der Managementgesellschaft Aker Kværner Yards AS in Oslo gebündelt. 2004 entstand dann unter neuen Eigentumsverhältnissen die Schiffbaugruppe Aker Yards ASA, die seitdem an der Osloer Börse notiert ist.
Aker Yards ASA ist eine internationale Schiffbaugruppe mit 18 Werften in Brasilien, Finnland, Frankreich, Deutschland, Norwegen, Rumänien, Ukraine und in Vietnam mit rund 20.000 Beschäftigten. Es werden anspruchsvolle Kreuzfahrtschiffe und Fähren, Handelsschiffe und Spezialschiffe hergestellt. In Deutschland gehören die Aker MTW Werft GmbH in Wismar und die Kvaerner Warnow Werft GmbH in Rostock-Warnemünde (ab Mitte 2003 Aker Warnow Werft GmbH, seit Frühjahr 2004 Aker Warnemünde Operations GmbH und Aker Warnemünde Real Estate GmbH) zum Konzern. Im Juni 2006 wurde die berühmte Chantiers de l'Atlantique Werft in Saint-Nazaire vom Alstom Konzern übernommen. Kreuzfahrtschiffe werden fast ausschließlich bei Aker Finnyards (Turku und Helsinki) sowie Aker France (Saint-Nazaire) siehe Chantiers de l'Atlantique gebaut.
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