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Ainet

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Wappen Karte
Wappen von Ainet
Ainet (Österreich)
DMS
Ainet
Basisdaten
(Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria)
Bundesland Tirol
Politischer Bezirk Lienz (LZ)
Fläche 40,43 km²
Koordinaten 46° 51′ N, 12° 41′ O46.8512.683333333333747Koordinaten: 46° 51′ 0″ N, 12° 41′ 0″ O
Höhe 747 m ü. A.
Einwohner 967 (31. März 2008)
Bevölkerungsdichte 24 Einwohner je km²
Postleitzahl 9951
Vorwahl 04853
Gemeindekennziffer 7 07 02
AT333
Adresse der
Gemeindeverwaltung
Ainet Nr. 90
9951 Ainet
Offizielle Website
Politik
Bürgermeister Karl Poppeller
Lage von Ainet im Bezirk Lienz
Lage von Ainet im Bezirk Lienz

Die österreichische Gemeinde Ainet liegt etwa 7 km nordwestlich von Lienz in Osttirol.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Nachbargemeinden

Kals am Großglockner, Nußdorf-Debant, Oberlienz, Sankt Johann im Walde, Schlaiten, Thurn

[Bearbeiten] Geschichte

Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes als Ayned findet sich 1277 und bedeutet so vel wie Einöde. Der Ort wird auch als Aineth bezeichnet. Schon früher nämlich 1206 sind die Ortsteile Alkus als Alcus und Gwabl als Quabel urkundlich erwähnt worden.

Aus den Gemeinden Ainet, Alkus, Gwabl und Schlaiten entstand am 1. April 1939 die neue Gemeinde Ainet. Seit dem 1.Jänner 1949 ist Schlaiten wieder eine eigenständige Gemeinde.

Der Gemeinde Ainet wurde am 23. Juli 1985 das Gemeindewappen verliehen.

[Bearbeiten] Einwohnerentwicklung

[Bearbeiten] Flächennutzung

Etwa die Hälfte der Gemeindefläche werden von Almen belegt, ein weiteres Drittel ist bewaldet. Weniger als 10 % Fläche werden landwirtschaftlich genutzt. - Die Gemeinde erstreckt sich über 4043 ha.

Genauere Aufteilung:

[Bearbeiten] Wappen

Blasonierung: Von Blau, Rot und Gold im Göpelschnitt geteilt und mit einer schwarzen Scheibe belegt, darin ein goldenes Ulrichskreuz.

[Bearbeiten] Persönlichkeiten

Der Bildhauer Jakob Gliber (1825 bis 1917) ist in Ainet geboren. Er war in Alkus als Lehrer tätig, bevor er in München und Wien zum akademischen Bildhauer ausgebildet wurde. Werke von ihm befinden sich unter anderem in der Stiftskirche im Stift Admont und in der Wiener Votivkirche, sowie in Ainet. Im Österreichischen Biographischen Lexikon 1815 - 1950 wird er als "Bildhauer und Xylograph" bezeichnet.

[Bearbeiten] Literatur

Bergmann, Hubert: Slawisches im Namengut der Osttiroler Gemeinden Ainet und Schlaiten. Anmerkungen zur Slavia submersa im vorderen Iseltal (= Beihefte zur Österreichischen Namenforschung 5). Wien 2005.

[Bearbeiten] Weblinks

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